Berlin (dts) - Im Zuge der Coronakrise drängt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) auf eine neue Föderalismusreform und mehr Einfluss des Bundes in der Bildungspolitik. "Für die Digitalisierung der Schulen können wir im Moment nur Geld für Investitionen geben", sagte Karliczek dem […] mehr

Kommentare

3k6393209. Januar 2021
Der Bildungsföderalismus gehört zumindest grundlegend abgeschafft. Besonderheiten in Kultur und Geschichte können ja gerne z.B. einen Freiraum vom 10...20% der Unterrichtszeit bekommen, aber das grobe ganze sollte definitiv vereinheitlicht werden. So, wie das jetzt läuft ist Bildung nur Spielball so einiger Profilierungssüchtiger. Ich sag nur G8/G9, Schulschließungen, "Mittelschule" etc. pp.
2Urxl09. Januar 2021
Problem momentan: Die Ministerpräsidenten beschließen eine Schulschließung bis Ende Januar und jeder kleine dumme Bundesland macht was es will.
1KonsulW09. Januar 2021
Der Bund sollte schon ein grösseres Mitspracherecht in der Bildungspolitik haben.