Berlin (dts) - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) hält flächendeckende Schulschließungen zur Eindämmung des Coronavirus aktuell nicht für nötig, verlangt aber Vorbereitungen auf diesen Fall. "Derzeit sind Schulschließungen nicht angezeigt, wie auch Wissenschaftler und der […] mehr

Kommentare

4k43259312. März 2020
@3 : Ich verstehe deine Ansicht, aber sieh es auch mal andersrum. Hätte sie in der Angelegenheit komplett geschwiegen, hätte man ihr sofort Untätigkeit vorgeworfen. Ich halte von der Frau auch gar nix, kann aber nachvollziehen, dass sie sich äußern musste, weil viele eben nach klaren Worten aus Berlin rufen, auch wenn sie die Zuständigkeiten nicht verstehen.
3k29329512. März 2020
@2 : Ja, sie erwähnt die KMK in einem Satz, sie ist aber kein Mitglied der KMK. Erst recht ist sie nicht deren Präsidentin oder auch nur Pressesprecherin. Sie kann nicht nur allein keine Entscheidungen treffen, sie kann überhaupt keine Entscheidungen treffen. Sie wird nicht mal nach ihrer Meinung gefragt.
2k43259312. März 2020
@1 : Deine Kritik verstehe ich (in diesem Punkt!) nicht. Immerhin spricht sie von der Kultusministerkonferenz, die ja Abbild des Föderalismus ist. Ihr ist wohl bewusst, dass sie allein keine Entscheidungen fällen, sehr wohl sie aber anregen kann und darf. Ich wäre dringend für flächendeckende Schulschließungen - weil ich selbst dort arbeite und gern mindestens eine Woche mehr Frühjahrsferien hätte. :D
1k29329512. März 2020
Kann der Frau Bundesministerin mal jemand erklären, dass für Schulschließungen die Bundesländer zuständig sind? Untergeordnet die jeweiligen Schulträger - sprich die Kommunen. Plagiat-Schavan war ja schon schlimm, aber danach erst "ich kann nicht rechnen" Wanka und jetzt "ich hab keine Ahnung von Förderalismus" Karliczek? Offensichtlilch hat die Frau doch keinen Bock auf ihren Job. Aber was macht man nicht alles für Geld ...