Köln (dpa) - So entspannt hat für Karl Lauterbach schon lange kein Tag mehr begonnen. Im Café Belgique in Kölns Belgischem Viertel bestellt er sich einen Kaffee und ein kleines vegetarisches Frühstück. Der 59-Jährige wohnt ganz in der Nähe und ist hier Stammgast. Wenn er abends an einem der kleinen […] mehr

Kommentare

12knueppel04. April 2022
@11 Abgesehen davon, dass Armut, Diabetes, Herzinfarkte oder Schlaganfälle kein ansteckendendes Virus sind, was den Vergleich schon deshalb völlig absurd erscheinen lässt, sind das doch wohl alles sehr wohl oft thematisierte Todesursachen. Interveniert wird da vor allem durch Aufklärung und Gesundheitspräventive Maßnahmen. Wie gesagt ist der Vergleich einfach völlig unpassend, weil bei diesen Erkrankungen niemand durch das eigene Fehlverhalten angesteckt und damit gefährdert werden kann.
11zdlfrank04. April 2022
@8 und @9 ja kann man alles nachlesen aber wird nicht jedem jeden Tag brühwarm serviert. Was wird interveniert bei diesen Dingen??
10Wasweissdennich04. April 2022
@5 erstens sind knapp doppelt so viele schon eine Menge und zweitens sind wir gerade unweit vom Höhepunkt einer Welle bei Corona entfernt, die Welle gibt es eben nicht bei Tabakopfern
9Xeelee04. April 2022
@7 kannst du nachlesen wenn du denn gewollt hättest, aber dir ging es ja nur ums stänkern…
8knueppel04. April 2022
@7 Dass die Fraktion der "Maßnahmengegner" nie sachlich bleibt und solch völlig abwegige, populistische Vergleiche in den Raum werfen muss, sagt eigentlich alles. Und wenn man den Vergleich in dem Falle einfach mal zulässt, stellt sich die Frage, ob man bei den von dir genannten Krankheiten/Todesursachen nicht interveniert?
6thrasea04. April 2022
@5 Schlechtes Beispiel. Das sind umgerechnet auch "nur" knapp doppelt so viele Tabak-Tote wie Corona-Tote pro Tag. Nur mit dem Unterschied, dass es bei Tabakkonsum wirklich ausschließlich um Eigenverantwortung geht, weil wir den Schutz vor Passivrauchen schon vor Jahren – gegen durchaus nennenswerte Widerstände – sehr stark umgesetzt haben.
5Wasweissdennich04. April 2022
@4 und es sterben in Deutschland 127.000 Menschen jährlich an den Folgen des Tabakkonsums, wir haben eigentlich größere Baustellen als Corona die zur Zeit aber nicht Thema sind es aber wieder werden sollten
4knueppel04. April 2022
@2 Ich bin zwar niemand, der seinen Rücktritt fordern würde, aber dieser Kompromiss ist unverantwortlich. Um ihn selbst zu zitieren: : «Ich halte übrigens Omikron nicht für so harmlos wie viele andere. Es sterben derzeit zwischen 200 und 300 Menschen pro Tag, das ist weiterhin jeden Tag ein Flugzeugabsturz. Ich finde das beklemmend.»
3KonsulW04. April 2022
Lauterbach kann sich nicht durchsetzen.
2Wasweissdennich04. April 2022
@1 Warum? Es ist seine Aufgabe den Kompromiss zu suchen und wenn Du dann bei jeden Kompromiss zurück trittst wirst Du in der Politik natürlich nix
1itsMike04. April 2022
Er sollte lieber zurücktreten, anstatt sich noch mehr zu verbiegen.