Berlin (dts) - Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hat Fehler bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie eingeräumt. Auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 14. Oktober sei die zweite Welle bereits erkennbar gewesen: "Wir haben diesen Vorsprung, den wir den ganzen Sommer lang hatten, erst aufgebraucht, ...

Kommentare

(6) Pontius · 07. Januar 2021
@3 Das es nicht ohne Regeln funktioniert hat, hat sich ja schon gezeigt. Sonst wäre es gar nicht so weit gekommen. Leider kann man sich auch anstecken, wenn man sich penibel an die Regeln hält. Die Wahrscheinlichkeit lässt sich gegen Null drücken, aber Null wird sie nie erreichen, da man sich dafür von der Umwelt abkapseln müsste.
(5) KonsulW · 07. Januar 2021
Es passieren immer Fehler, egal was man macht.
(4) Anathas · 07. Januar 2021
Warum werden vom Kanzleramtschef (CDU) generell nur Fehler (z.B. Lockdown-Maßnahmen) eingeräumt, obwohl _menschliches _Versagen_ eindeutig dem Corona-Krisen-Management zuzuschreiben ist? Kein Wunder, dass solche Wischi-Waschi-Herangehenweise bei der Festellung der Ursachen (u.U. Suche nach Bauernopfer), niemand wirkungsvolle Lösungungen findet. In einer offenen Demokratie sollte es doch kein "Gesetz des Schweigens" geben
(3) auron2008 · 07. Januar 2021
Warum muss denn immer alles vorgegeben werden. Im Sommer waren die Zahlen niedrig, so haben wir auch Freizeitangebote wahrgenommen. Als die Zahlen gestiegen sind, haben wir uns stark eingeschränkt. Hätte das jeder gemacht, hätte die Politik gar nichts vorgeben müssen. Für mich haben nicht die Politiker, sondern viele Bürger Fehler gemacht.
(2) amitiger24 · 07. Januar 2021
Genau das ist der Punkt: Im Herbst hat sich schlicht keiner getraut, hart durchzugreifen. Das liegt auch an vielen Länderchefs, die damals noch als Lockerungsmeister Profil machen wollten. "Wasch mir den Buckel und mach mich nicht nass" hat noch nie funktioniert.
(1) knueppel · 07. Januar 2021
Die Fehlerkette begann bereits bei der Beantragung der Parteimitgliedschaft...
 
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