Berlin (dts) - Das Kanzleramt will den Lockdown zunächst bis 15. Februar verlängern. Das steht in der Beschlussvorlage für die Videoschaltkonferenz mit den Ländern, die um 14 Uhr beginnen soll. Das 9-seitige Dokument liegt der dts Nachrichtenagentur vor. Private Zusammenkünfte sind demnach weiterhin […] mehr

Kommentare

14gabrielefink19. Januar 2021
@13 Stimmt. Was die Schulen und Kitas betrifft, könnte man tatsächlich flexibler reagieren und regeln.
13Urxl19. Januar 2021
@11 : Das mit den Geschäften ist ein Argument, auch wenn natürlich in den Nachbarkeisen die Werte auch nicht wahnsinnig hoch sind. Für Schulen zieht das Argument allerdings nicht.
12gabrielefink19. Januar 2021
Vor Weihnachten haben wir ja gesehen, wie unvernünftig die Leute sein können.
11gabrielefink19. Januar 2021
Ich kann Deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Es erscheint ungerecht. Aber stellen wir uns einmal vor, man würde in Deinem Kreis aufgrund der niedrigen Zahlen Geschäfte und vielleicht auch Restaurants wieder öffnen. Ist da nicht die Gefahr sehr hoch, dass da ein regelrechter Shopping-Tourismus aus anderen Kreisen entsteht? Ich sehen das doch immer hier bei uns, haben wir unter der Woche einen Feiertag, fährt alles nach Holland zum Einkaufen.
10Urxl19. Januar 2021
@9 : Ja schon, nur verstehe ich nicht, warum man nicht einzelne Maßnahmen an die Inzidenzen der Regionen koppelt. In Thüringen gibt es drei Kreise, die haben eine Inzidenz über 400. Warum müssen da und bei mir die gleichen Maßnahmen gelten?
9gabrielefink19. Januar 2021
@7 Es kommen ja auch Menschen von Kreisen mit hoher Inzidenz in Deinen Kreis. Da ist vorbeugender Schutz kein Fehler.
8KonsulW19. Januar 2021
Bis zum 15. Februar und dann wieder weiter. Wo soll das hinführen?
7Urxl19. Januar 2021
@6 : Er empfiehlt einheitliche Regelungen für jedes Bundesland, nicht für jeden Kreis. Und die Zahlen sinken, es wird also bald mehr Bundesländer geben, die öffnen sollten. Es ist in meinem Kreis (Inzidenz 45) schon schwer zu vermitteln, warum alles so konsequent dicht ist.
6Grizzlybaer19. Januar 2021
@5 Weil diese Inzidenzzahlen fast überall noch über 100 liegen und in einzelnen Gemeinden tiefer. Da würde ein Durcheinander entstehen bei dem keiner mehr durchblickt. Auch Herr Wiarda wäre da überfordert.
5Urxl19. Januar 2021
Vorschlag für Kita+Schulen von Journalist Wiarda: Bundesländer mit Inzidenz < 100: Voll-Präsenz Kita u Grundschule < 75: dazu Wechselbetrieb weiterführende Schulen < 50: alle Voll-Präsenz < 25: keine Maske Unterricht < 10: keine Maske Schulgelände Warum macht man es nicht so oder so ähnlich (über einzelne Punkte/Abweichungen könnte man ja diskutieren)?
4Elegandina19. Januar 2021
ich raffe langsam gar nichts mehr. erst mund-nasenschutz. dann ffp2 und nun medizinische masken. bitte einheitlich und nicht wieder irgendwelche sonderregelungen. was die verlängerung betrifft. das war doch klar und ich gehe davon aus das es noch mal in die verlängerung gehen wird. schade das alles was im sommer erreicht wurde verspielt und nun mit erkrankugnen und tod von menschen bezahlt wird.
3Thorsten070919. Januar 2021
Sollen doch gleich bis 31.03.2021 schreiben, wäre ehrlicher und die Menschen könnten sich besser drauf vorbereiten. Aber bisher hat diese einfallslose Holzhammer Methode keinesfalls Wirkung gezeigt. Betriebe fürchten um die Existenz und es ist kein Licht am Ende des Tunnels und der Termin mit dem 31.03 hat man schon am 14.10. gewusst, nur hat man durch die Salamitaktik der Bundesregierung die Situation verschlimmbessert.
2KonsulW19. Januar 2021
Bin mal gespannt, ob man irgendwann noch mal zum Friseur gehen kann.
1Grizzlybaer19. Januar 2021
Es sollte möglich sein diese Einschränkungen einzuhalten. Nur es müssen sich Alle daran halten.