Berlin (dts) - Das Bundeskanzleramt sucht per Ausschreibung einen Gartenbaubetrieb, der ab 2024 die 32.000 Quadratmeter große Fläche der Berliner Regierungszentrale pflegt. Das berichtet die "Bild" (Montagausgabe). Allein der Kanzlergarten hat fast 3.800 Quadratmeter Rasen, 368 Meter Gehölz- und […] mehr

Kommentare

4HmHm17. April 2023
Nö, nach einem "schlanken Staat" rufen FDP und ähnliche Marktwirtschaftsexperten, die so besser die Hand aufhalten können, ich nicht. Dieses Outsourcen und Leiharbeiten schafft mehr Millionäre und mehr Armut. Es muss ja nicht sein wie in der Kaiserzeit, wo Post und Bahn mit Beamten im Range von Unterweichenstellern bis Oberpostmeistern arbeiteten, es muss auch nicht sein, wie in der DDR, wo man die "Werktätigen" über Arbeit unter Kontrolle hielt, aber..
3FichtenMoped17. April 2023
Es schafft auf jeden Fall Transparenz. @1 : Es muss dafür kein Fuhrpark organisiert und keine Leute eingestellt werden. Wenn die Firma für Garten- und Landschaftsbau failed, kommt eine andere. Und es gibt Konkurenz. Wer ruft eigentlich andauernd nach einem 'schlanken Staat'? Hier wird er praktiziert und dann ist es auch nicht recht. Irgendwer ist immer ein h8er.
2Wasweissdennich17. April 2023
@1 was es aber nicht billiger macht und man bindet sich ne Menge Zusatzarbeit ans Bein
1HmHm17. April 2023
Es war einmal vor langer Zeit, da hätte ein Amt in so einem Fall einen oder mehrere Gärtner eingestellt und auch selbst bezahlt..