Berlin - Im Kanzleramt berät eine Arbeitsgruppe aus Bund, Ländern und Kommunen über Einsparungen im Sozialbereich. Es geht dabei um Leistungen für Menschen mit Behinderung sowie Kinder und Jugendliche, die Förderung und Unterstützung benötigen, berichtet der "Spiegel". In einem Ende März […] mehr

Kommentare

5Pontiusvor 1 Minute
@3 Welches Land hat denn solch ein Asylsystem? Was du meinst ist Wirtschaftsmigration. Mal ganz davon abgesehen, dass deine Forderungen unserem Asylgesetz (auch der EU und der Genfer Flüchtlingskonvention) entgegenstehen.
4Teufelpirvor 22 Minuten
...generell finde ich es fragwürdig, das der Sozialbereich hinterfragt wird! Ich will endlich erleben, das wir wieder Politiker und keine "Wärmepumpen" am wirken haben!
3Teufelpirvor 23 Minuten
Generell die Einwanderung so gestalten, wie in anderen Ländern. Jeder darf zuwandern, muss nur die nächsten 3 - 5 Jahre Finanziell auf eigenen Füssen (Lebenskosten, Arztkosten usw.) stehen! Dann in der Zeit eine verpflichtende Integration machen, so das die Zugereisten dem Arbeitsmarkt und somit dem sozialen Einzahlungssystem etwas gutes tun! Da bin ich ja mal gespannt, wie viele bei solchen Voraussetzungen "Asyl" beantragen...
2thraseavor 2 Stunden
Boah, ist das krass. Schulassistenzen und schulische Integrationshelfer komplett abschaffen? Was ist denn die Alternative? Ich kenne mehrere Kinder, die ohne Begleiter keine Regelschule besuchen könnten. Unterhaltsvorschuss nur für U13? Mit welcher Begründung? Je älter die Kinder werden, desto mehr steigen die Ausgaben für sie. Soll man die Jugendlichen ab 13 zum Arbeiten schicken? Oder sollen sie beim nicht zahlenden Elternteil betteln gehen? Alles auf dem Rücken der Schwächsten!
1jub-jubvor 3 Stunden
Man sollte nicht aus finanziellen Gründen im sozialen Bereich sparen. Bei der Ukraine könnte man sparen indem man endlich den Krieg beendet.