Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat den VW-Konzern dazu aufgefordert, Jobs zu erhalten. Man müsse noch abwarten, was Volkswagen selbst dazu erklärt, sagte ein Regierungssprecher in Berlin mit Blick auf Angaben des Betriebsrats, nach denen VW Werke schließen und Zehntausende Stellen abbauen will. […] mehr

Kommentare

13Pontius29. Oktober 2024
@12 Keine Ahnung, habe ich irgendwo genauso gelesen.
12k55497928. Oktober 2024
@11 Wer sagt das?
11Pontius28. Oktober 2024
Wir haben also seit rot/grün ein Hochsteuerland, ein Hochpreisenergieland, ein Hochlohnland - und dann kamen 16 Jahre Union...
10U_w_U28. Oktober 2024
Arbeitsplätze können schon abgebaut werden, aber dann sollte man damit nicht die arbeiten Mitarbeiter meinen, sondern die mit den tollen Ideen der Vergangenheit :hust:
9k55497928. Oktober 2024
@8 Die Ampel sitzt aber nun mal am Ruder seit drei Jahren. Und seit dem geht's steil bergab.
8nierenspender28. Oktober 2024
@7 bis auf die teils wirklich sehr sinnfreien Bürokratiesachen (von denen einige aber auch nicht neu sind) gabs das alles schon vor rot/grün. Und Hochlohnland ist ja auf der anderen Seite auch wieder was gutes.
7k55497928. Oktober 2024
Die Rahmenbedingungen für Unternehmen stimmen nicht mehr. Es ist doch nicht nur VW, die hier Probleme haben. Wir sind ein Hochsteuerland, ein Hochpreisenergieland, ein Hochlohnland. Und die überbordene Bürokratie tut ihr übriges. Dafür trägt Rot/Grün die Schuld.
6slowhand28. Oktober 2024
@1 Inwiefern hat die Regierung und die EU den Karren gegen die Wand gefahren? Hat die Regierung die Schummelsoftware einbauen lassen? Hat die Regierung gefordert immer schwerer, größer, schneller, teurer und durstiger? Hat die Regierung gefordert die Entwicklung der E-Mobilität zu verschlafen? Was ist Deine Antwort auf meine Frage?
5nierenspender28. Oktober 2024
@1 Die Regierungen haben also verschlafen eine wettbewerbsfähige Fahrzeugpalette entwickeln zu lassen die auch jemand kaufen/bezahlen will? Oder die Regieungen haben die Leute im Autobau sowas verwöhnt das kaum jemand von denen noch weiß wie es einem "normalen" Arbeitnehmer geht? Oder haben die Regierungen die Autobauer mit so viel Arroganz ausgestattet das sie denken das ginge immer so weiter? (ok, letzteres könnte schon so sein, siehe @4 )
4truck67628. Oktober 2024
Das uralte Spielchen der deutschen Autobauer: "Der Staat muss aushelfen, sonst gehen die Arbeitsplätze verloren!" - Seit ich denken kann geht das jetzt schon so. Und in den Chefetagen tummeln ich die reichsten Manager der Szene überhaupt. 🤮
3Chris198628. Oktober 2024
Deutsche Standorte sind halt nicht wettbewerbsfähig und VW hat mehr als genug davon. Groko und Ampel haben Strukturreformen verschlafen und glauben, dass man das Problem von zu viel Staat mit noch mehr Staat lösen kann während gleichzeitig die EU, wegen ihrer Distanz nahezu unbeobachtet, die Länder mit Bürokratie flutet.
2Pontius28. Oktober 2024
@1 Die Regierung hat dafür gesorgt, dass in China keine Verbrenner mehr verkaufen werden? Natürlich sind das Managementfehlentscheidungen.. .
1GeorgeCostanza28. Oktober 2024
"nämlich, dass mögliche falsche Managemententscheidungen aus der Vergangenheit nicht zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen dürfen" << Die Regierungen (DE und EU) fährt den Karren gegen die Wand, aber die Managemententscheidungen sind schuld?! 😂🤡