@23
nö denn mit Russland hatte Finnland keinen krieg der einen Friedensvertrag nötig machen würde, abgesehen davon ist eine NATO Mitgliedschaft in diesem Friedensvertrag eh nicht ausgeschlossen worden…
@20
und damit du nicht lange suchen musst zitiere ich mal aus der Alma-Ata-Deklaration:
"Mit der Schaffung der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten hört die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken auf zu existieren." Alma Ata, 21. Dezember 1991
@18
der Vertragspartner ( UDSSR ) EXISTIERT nicht mehr, der Vertrag ist gegenstandslos, von daher kann Finnland machen was auch immer es will, logisch oder?
@16
wenn es mit seinem militär nur die eigenen grenzen schützen darf kann es keinen nato bündnisfall ausüben wo es andere länder verteidigen müsste, logisch oder?
Russland hat bis dato etliche Verträge gebrochen. So auch den Vertrag in dem man die Unverletzbarkeit der staatlichen Souveränität der Ukraine garantiert hat. Russland expandiert mit Gewalt und interveniert in Nachbarstaaten militärisch. Wenn man in Moskau davon spricht, dass man sich von der Nato bedroht fühlt, ist das nicht richtig. Viele Staaten der ehemaligen Sowjetunion/ Warschauer Pakt, fühlen sich, im Gegenteil, durch Moskau bedroht. Einer durchaus verständliche Sorge.
@14
und weiter? davon ist eine NATO Mitgliedschaft nicht betroffen, abgesehen davon das es einen Vertragspartner überhaupt nicht mehr gibt und das ganze sowieso damit hinfällig ist…
@11
@12
da steht doch drin dass Finnland mit seinem Militär nur seine Grenzen sichern darf und dass es nur eine bestimmte militärgrösse haben darf. Ausserdem dürfen sie keine Raketen haben.
Klar, auch Finnland hat einst gemeinsame Sache mit dem 3. Reich gemacht. Das kann, will und darf man nicht verdrängen. Aber Finnland hat die Lehren aus dieser Allianz gezogen, und ist wie das heutige Deutschland ein Staat mit demokratischen Strukturen. Und das unterscheidet die westlichen Staaten von den russischen expansiven Diktatur. Nach allem was in den zurückliegenden Monaten von russischem Boden ausging, sind die Sorgen von bis dato neutralen Staaten mehr als verständlich.
Um festzustellen was Scholz über Putin erkannt hat, hätte es keines Gespräches bedurft. Welche äußerst expansive/ gefährliche Politik Putin seit Jahren betreibt, war längst deutlich zu erkennen. Ja, Putin hat sich in eine Sackgasse manövriert, aus der er ohne Gesichtsverlust nicht mehr herauskommt- der Überfall auf die Ukraine war ein fataler Fehler. Und es ist nur schwer vorstellbar, von seinen Spezies mal abgesehen, dass es mit Putin wieder zu normalen diplomatischen Beziehungen kommen wird.