Kiew/Moskau/Berlin (dpa) - Viel präsentieren konnte Kremlchef Wladimir Putin den Russen in seiner Rede zur Lage der Nation nicht. Ein Jahr nach Beginn der russischen Invasion ist Moskau von seinen ambitionierten Kriegszielen weit entfernt: Prahlte die Chefin des Propagandasenders RT, Margarita […] mehr

Kommentare

4satta22. Februar 2023
@3 Putin hat doch alle ihm gefährlich werdenden Konkurrenten und Konkurrentinnen auf die eine oder andere Weise für ihn unschädlich gemacht. Es müsste also nicht nur eine Person ersetzt werden, sondern mittlerweile ein kompletter Machtzirkel und Staatsapparat, sprich die Gesellschaft der Russischen Föderation müsste einen Kulturwandel nicht nur miterleben sondern besser aktiv mitgestalten. Aber es gibt keine russische Zivilgesellschaft in nennenswertem Umfang, daher habe ich wenig Hoffnung...
3Devil-Inside22. Februar 2023
@: Ich hoffe, dass du unrecht hast, Putin nicht mehr so lange lebt und sein Nachfolger umsichtiger und einsichtiger ist.
2truck67622. Februar 2023
2) Schaffen wir es nicht, der Ukraine die nötige Hilfe rechtzeitig in dem erforderlichen Umfang zu geben, dass sie die russischen Truppen SCHNELL aus der Ukraine werfen kann, wird die Ukraine unter unsäglichem Blutvergiessen langsam untergehen! Und mit der Ukraine auch die Aussicht auf eine friedliche, auf dem Völkerrecht basierende Zukunft für uns alle! Denn dann wird Putin nicht eher Ruhe geben, bis sein russisches Reich die Atlantikküste erreicht hat.
1truck67622. Februar 2023
So gut und effektiv sich die Ukraine auch gegen eine, in ihrer Schlagkraft maßlos überschätzte, russische Armee behauptet, so sicher ist doch der langfristig nicht auszugleichende Verlust an fähigen Kämpfern. Wenn dieser blutige Kampf zu lange dauert, wird Russland wegen des schier unerschöpflichen Reservoirs an "Menschenmaterial" gewinnen! Die Zeit läuft ab für die Ukraine! Und genau deswegen muss die Hilfe schneller, umfangreicher und weit effektiver als bisher kommen! 2)