München (dpa) - Einsatz an der Münchner Eisbachwelle: Die Feuerwehr hat die Eisbachwelle wieder abgebaut. Eine illegal eingesetzte Rampe wurde entfernt, die zu Weihnachten dafür gesorgt hatte, dass die seit Oktober verschwundene Welle im Eisbach im Englischen Garten zeitweise wieder da war. Dabei ...

Kommentare

(13) eubbw · 28. Dezember 2025
@ 12 ein toller link, dankr
(12) Sonnenwende · 28. Dezember 2025
@11 Klar gibt's das - oder Vergleichbares: <link> 😎 Hat aber mit dem Thema hier nur sehr peripher was zu tun…
(11) eubbw · 28. Dezember 2025
Gibt es denn noch keine Doktorarbeit über die Physik der Surfwelle?
(9) Stoer · 28. Dezember 2025
@6 @7 : Ich gehe auch stark davon aus,das es rein um das Thema Verantwortlichkeiten geht,was ich natürlich auch nachvollziehen kann.Ich denke auch nicht,das es da ein politischen Hintergrund gibt,wozu auch...Haftung und Verantwortlichkeiten sind das A und O ...und ob die Surfer es hören wollen oder nicht...es ist nun mal richtig.
(8) Sonnenwende · 28. Dezember 2025
(2) auch nicht. Also müssten die Surfer selbst die Verantwortung übernehmen aber die wollen das ja offensichtlich auch nicht… Damit will ich folgendes sagen: nein, die Stadt will nicht irgend etwas abschaffen oder behindern. Und nein, das Surfen dort stört auch niemanden. Es geht einfach darum wer die Verantwortung trägt und dass das einschließlich der Surfer alle Betroffenen ablehnen, was aus meiner Sicht mehr als verständlich ist.
(7) Sonnenwende · 28. Dezember 2025
@6 Ich hab auch den Eindruck, dass es erst nach dem tödlichen Unfall so schwierig geworden ist. Aus meiner Sicht übertreiben die Server maßlos und irren sich gewaltig in ihrer Beurteilung. Das Problem ist – und hier kommt der tödliche Unfall ins Spiel – dass niemand dafür die Verantwortung übernehmen will, wenn etwas passiert, weil diese Holzkonstruktion da rein gebaut wurde. Und das kann ich absolut verstehen, und da wird sich auch kein Stadtrat finden, der das verantworten will. Würde ich (2)
(6) Pontius · 28. Dezember 2025
@5 Anhand der Reaktion der Stadt würde ich auf den tödlichen Unfall tippen, welche das Rädchen der "Darauf sollten wir schauen" gedreht hat. Dazu kam die Welle eben nach der Bachreinigung nicht zurück und die Versuche diese nun durch weitere Eingriffe wiederherzustellen vertragen sich nicht so gut damit.
(5) Stoer · 28. Dezember 2025
Gab es dieses Hickhack schon früher,oder schon immer,oder fing das erst mit dem tödlichen Unfall an? Ich selbst hab schon mehrmals den Surfern dort zugeschaut...ist interessant,und ich find es stört keinen.Daher würd mich eine solide Begründung des Ganzen schon mal interessieren.Dafür müsste der oder die Verantworlichkeiten sich zu Wort melden.
(4) slowhand · 28. Dezember 2025
@2 Grünenbashing?
(3) Pontius · 28. Dezember 2025
@1 Seit 1971: <link> - das Flußbett selbst wird regelmäßig alle paar Jahre "gereinigt" und dieses Mal hat sich die Welle nicht wieder aufgebaut. Jetzt wurde sie in einer Nacht&Nebelaktion mit einem Holz wieder erzeugt. @2 Seit wann haben <link> in München etwas zu sagen?
(1) steffuzius · 28. Dezember 2025
Ich weiß jetzt nicht genau, wie lange dort schon "gesurft" wurde und wie lange es weiterhin möglich gewesen wäre, wenn da nicht aufgeräumt worden wäre. Aber Fakt ist doch, dass es über Jahre oder Jahrzehnte niemanden gestört hat. Allerdings verstehe ich auch die Stadt München, wenn sie entsprechende Risiken abwenden bzw. nicht tragen will...
 
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