Holtgast (dpa) - Zu Hause schlafen, daran war irgendwann nicht mehr zu denken. Hermann Oldewurtel und Insa Bock übernachten jahrelang auf einem Campingplatz oder in Ferienwohnungen, dann kaufen sie ein neues Haus und flüchten vor dem Windpark hinter ihrem Haus. Die alten Wohnräume werden nur noch […] mehr

Kommentare

11Mehlwurmle30. Januar 2020
Über die Abstandsregeln entscheiden dann wieder Menschen, die in der Stadt wohnen wo weit und breit an klein Windrad zu denken ist. Aus der Warte kann man natürlich leicht behaupten, dass 300 Meter Abstand nicht schlimm wären.
10anddie28. Januar 2020
Bin da auch mehr bei @9 . Da wo derzeit Strom erzeugt wird, wird er gar nicht benötigt. Also bitte erstmal jedes Hausdach mit Photovoltaik bestücken und einem dazu passenden Stromspeicher. Dann dafür sorgen, dass die nächsten Jahre nicht die ganzen älteren Windräder zurückgebaut werden, nur weil es keine garantierte Einspeisevergütung mehr gibt. Dann kann man weitersehen.
9isdochwurst27. Januar 2020
Ich Frage mich schon lange, warum das die Landbevölkerung mitmacht. Die Städte brauchen Strom. Ist also deren Problem. Auf Alex passen auch ein paar hin.
8Brutus7027. Januar 2020
Wir Deutschen sind in solchen Dingen einfach viel zu brav und wehren uns zu wenig, auch weil die Zahl der unmittelbar Betroffenen relativ klein ist. Da macht sich die Politik eher Gedanken um Käfighaltung von Legehennen (was natürlich auch ein wichtiges Thema ist) als um das Wohl der Anwohner. Eigentlich müßte man das Motto ausrufen "macht kaputt was euch kaputt macht", dann würde die Politik vielleicht eher im Interesse der Bürger als im Interesse der Lobbyisten handeln.
7Tommys27. Januar 2020
bei @5 Minusklicker sind derart im Minus, insbesondere, wenn sie KEINE eigene Meinung äußern können und dumpfbackig oder sonstwie im toten Winkel hocken bleiben. So Minusklicker sind mit dazu automatisch mit doppeltem Minus versehen werden - so sie zu sachlichen Aussagen kläglich minustierend versagen....
6k270827. Januar 2020
Atomkraft, nein Danke. Kohle ist bald am Ende, Gas auch. Erneuerbare Energien sollen her. Um die zu erzeugen müssen aber Anlagen gebaut und benutzt werden. Hier Windräder. Jetzt sind sie den Leuten zu laut. Was wollt ihr denn?
5Tommys27. Januar 2020
@4 Es geht nicht um die Windmühlen ... es geht um die Distanz - hmmm, nee, um din größtmöglichen Schutz von Gesundheit der Menschen..
4WSP-1A27. Januar 2020
@1 @2 @3 Und welche Technologie macht das besser? Es ist wohl unstrittig, dass die negativen Folgen eines Windparks für Mensch und Umwelt deutlich geringer sind als die von AKW, Kohle-, Gas- und anderen Kraftwerken, diese wären ja die Alternativen.
3Tommys27. Januar 2020
@1 ja das ist gut wir sollten das Berliner Parlament mit Windmühlen umstellen... Aber Scherz beiseite ...niemand von diesen Personen die die Mühlen produzieren, die über Vermögen verfügen, die über Lobby und Einfluss verfügen, die in der Politik Entscheidungen treffen, lebt in der Nähe eines solchen Windmühlenpark. Und daher sind Entscheidungen von der Seite leicht zu treffen und auch gut damit zu leben der meckert hat eben ein schwaches Immunsystem oder psychologische Probleme...
2zahlenfee27. Januar 2020
Wo soll der Strom herkommen, den wir gerade zukünftig verbrauchen? Es ist auch unhaltbar, Windparks in Wohnnähe zu bauen; auch die Tiere und Pflanzen leiden darunter. Aber darum macht man sich bei Beschlüssen keinen Kopf. Hauptsache, die Politik nach außen stimmt!
1aladin2527. Januar 2020
Es ist eine einzige Schande, was hier mit den Menschen gemacht wird. Solche Windmühlen sollten unmittelbar vor den Häusern der Politiker aufgebaut werden, damit endlich mal ein Umdenken erfolgt!