Tokio (dpa) - Der Kampf gegen den Super-GAU in der Atomruine von Fukushima bleibt dramatisch. Japans Ministerpräsident Naoto Kan bezeichnete die Entwicklung am Dienstag als «unvorhersehbar». Die Einsatzkräfte versuchen unter kaum erträglichen Bedingungen, das Atomkraftwerk zu kühlen. Nach Experten- ...

Kommentare

(10) campomann · 30. März 2011
@8 Nur Tschernobyl und Fukushima? Weit daneben. Von 1940 bis heute sind über 30 schwere Unfalle und Pannen bekannt, es zählen dabei nur die, wo auch Radioaktive Strahlung freigesetzt wurde. Hier mal zum nachlesen: <link> Nur Biblis hat seit Betriebsbeginn schon über 500(leichte) Pannen erlebt, irgendwann kommt auch mal eine Große.
(9) alorie · 29. März 2011
@8 : beim ersteren war Einstein sich aber nicht so sicher...;-)
(8) abenester · 29. März 2011
Schon merkwürdig, dass uns die Atomenergie millitärisch (Hiroshima) als auch zivil (Tschernobyl & Fukushima) ihre Zerstörungskraft demonstriert hat und noch immer Wissenschaftler und Politiker glauben, sie können die sog. schwache Kernkraft (blöder Fachbegriff) schön reden. "Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit." - Zitat von Albert Einstein
(7) Bluemchen · 29. März 2011
auf was für aberwitzige ideen manche leute so kommen ist schon faszinierend :D @4 du willst also fukushima zum atomklo der ganzen welt machen ja? allein die usa hat etwa 72000 tonnen atommüll und jährlich kommen ca 2200 tonnen dazu!!!
(6) Stiltskin · 29. März 2011
Bislang sinds nur Tschernobyl und Fukushima, wo der Welt eindringlich die Restrisiken der Kernenergie dramatisch vor Augen gehalten wurden. Selbst wenn es gelingt, die sehr wahrscheinliche Kernschmelze zu stoppen, wird die ganze Region auf lange Zeit verseucht und unbewohnbar bleiben. Und auch die Japaner dürften vor dem Problem mit dem radioaktiven Müll stehen- wohin damit. Und in Deutschland hat man nix besseres zu tun, als weiter Atommüll zu produzieren, ohne ein Endlager voweisen zu können.
(5) tastenkoenig · 29. März 2011
Erdbebengebiet? Tsunami-Gefahr? Endlager?!?
(4) DORNI-NET · 29. März 2011
Auch wenn das jetzt etwas Brutal klingt so hätten wir doch jetzt ein Endlager wo alle ihre Brennstäbe hinliefern können, weil Verstrahlt scheint das Gebiet jetzt ja schon zu sein. Und nein ich bin nicht Herzlos ich denke momentan oft über das Leid der Japaner nach und das Japanische Volk hat mein mitgefühl. @2 Es langt eine Wunde und die bekommst du in so einem Katastropengebiet schnell beim Helfen.
(3) donaldus · 29. März 2011
@2 : Da muss ich dich jetzt aber mal berichtigen: Das Zeug kannst Du auch über den Staub durch Einatmen aufnehmen und es ist wie @1 schon schrieb, schon im Nanogramm-Bereich hochgradig giftig. Von Sand fressen kann hier wohl nicht die Rede sein. Vom Wasser und von den dort angebauten Lebensmitteln, auch weiter entfernt, reden wir jetzt mal überhaupt nicht. Und nein, das ist nicht aus Galileo.
(2) auron2008 · 29. März 2011
@1 , keiner zwingt jemanden dort den Boden zu essen (Arsen ist auhc giftig, aber auf dem Boden den keiner isst auch net unbdeingt gefährlich) -> in dieser Situation also ungefährlich für den Menschen. Glaub man sollte der Bev. mal en detailierteren geben Einblick was Radioaktivität und alles was damit zusammenhängt eigentlich ist.(Und nein ich red nich von dem Schrott bei Galileo, das is keine Bildung, sondern Entertainment)
(1) Caracolito · 29. März 2011
Oha, das 1. mal, dass jemand behauptet Plutonium sei (in geringsten Mengen) ungefährlich. Soviel ich weiss, reichen ein paar Nanogramm schon aus um garantiert Krebs zu bekommen. @2 :Essen habe ich auch nicht gemeint, sondern es langt das Zeugs einzuatmen.
 
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