Washington (dpa) - Nach tödlichen US-Militärschlägen gegen angebliche Drogenschmuggler-Boote ist das größte Kriegsschiff der Welt, der US-Flugzeugträger «USS Gerald R. Ford», in der Karibik angekommen. Es schließe sich den dortigen Kräften an, um kriminelle Netzwerke zu zerschlagen, teilte die US- ...

Kommentare

(5) Pontius · 17. November um 07:30
Mal sehen ob der Krieg jetzt abgesagt wurde nachdem Trump bei den Epstein-Akten umgefallen ist.
(4) Folkman · 17. November um 04:49
"...ob es der US-Regierung wirklich um den Kampf gegen den Drogenschmuggel geht - und nicht gar um einen Machtwechsel" - genau davon muss man ausgehen, da sich die USA zuletzt zunehmend in fremde Länder (von Brasilien bis D) einmischen, um den Rechtsextremismus in der Welt zu stärken. Die "Spezialoperation" weist sogar durchaus Parallelen zu Putins auf, nur dass sich Trump, dieser verkannte Friedensnobelpreisträger, vorerst schwache Gegner aussucht, die sich kaum wehren können...
(3) alx2000 · 16. November um 22:06
Was wird der irre Blonde und seine Bande wohl dem US Volk erzählen, wenn ein dort Land im Rahmen der Verteidigung der int. anerkannten eigenen Grenzen US Jets abschiesst oder eines der Begleitschutzschiffe des Trägers versenkt? Selbst ohne russ. Schützenhilfe dürften einige der Länder dort genug Flugabwehr und Marinekräfte haben, um deutlich Schaden auf US Seite anzurichten. Ist ihm eigentlich klar, dass alle Alliierten ihre Schiffe aus den USA Trägerverbänden abziehen werden, wenn er abgeht?!
(2) Stoer · 16. November um 20:59
Nun dann schaun wir mal ,ob Putin dem Ruf von Venezuela folgt und ein paar Kampfflugzeuge hinschickt...und Ruckzuck geraten die mit den Navy Jets aneinander...
(1) truck676 · 16. November um 17:52
Bin mal gespannt, wann der IStGH die nächsten Haftbefehle erlässt. 😎
 
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