Brüssel (dpa) - Im Kampf gegen Plastikmüll greift das von der EU-Kommission geplante Verbot einzelner Produkte wie Plastikgeschirr oder Strohhalme aus Sicht der Grünen zu kurz. Helfen könne nur eine systematische Sammlung und Wiederverwertung des Abfalls, sagte der Europa-Abgeordnete Martin […] mehr

Kommentare

14Thorsten070928. Mai 2018
Kampf gegen den Plastikmüll: Brüssel plant Verbote <--- da hätte schon viel eher was geschehen müssen
13smailies27. Mai 2018
Naja, sonst nimmt man halt mal das "ältere" Geschirr aus dem Keller in einem Korb mit und hat dann daheim wieder eine Spülmaschine...
12crochunter27. Mai 2018
@11 OK, das ist dann nochmal ne Liga größer, als das, an was ich dachte :)
11smailies27. Mai 2018
@10 : Geschirrmobile sind eigentlich für Feste gedacht, soe brauchen in der Regel einen Strom- und einen Wasseranschluss. Ab wie vielen Personen es sich "lohnt" weiß ich nicht.
10crochunter27. Mai 2018
@9 Geschirrmobil kannte ich noch nicht, mag seine Berechtigung haben, hilft einen beim Picknick oder Grillen im freien auch wenig. Dann eher Mehrweg aus Kunststoff. Ich erlebe aber auch immer häufiger, dass Einweggeschirr nicht wegen fehlenden Tellern genutzt wird, sondern weil Mensch zu Faul ist abzuwaschen.
9smailies27. Mai 2018
@8 : Naja, mit nem Geschirrmobil geht viel - oder, noch älter: Man bringt sein Geschirr selbst zur Party mit und nimmt es nachher wieder nach Hause. Geht bei vielen Gartenpartys auch ganz gut.
8crochunter27. Mai 2018
@6 Wenn es keinen Markt für Wegwerfgeschirr gäbe, dann müssten wir nicht über ökologische alternativen diskutieren. Mehrweggeschirr ist nicht immer nützlich. Da fand ich die Idee Einweggeschirr aus Laub zu produzieren genial, denn es ist in wenigen Wochen wieder komplett abgebaut, selbst pappe braucht länger. Ich kenne das mit den Papiertüten aus Italien. Funktioniert dort bestens mit jeglichen Obst/Gemüse.
7suse9927. Mai 2018
@5 : Bezahlen müssen es jetzt schon die Steuerzahler und die nachfolgenden Generationen. Jetzt durchzugreifen wäre letztendlich sparsamer und könnte die Verursacher (achtlos Wegwerfer, gedankenlose Nutzer und gewinnfixierte Unternehmer,...) evtl. noch erreichen bevor der für uns einzige bewohnbare Planet der Milchstraße komplett vermüllt ist. JEDER Mensch kann (muss) etwas beitragen und noch ist es machbar.
6suse9927. Mai 2018
@2 : EDEKA hat z.B. schon länger auf Papiertüten umgestellt, funktioniert gut. Es gibt geeignetes Papier für Kotbeutel. @3 : Laub muß ja nicht sein, Mehrweg tut es auch (bei Strohhalmen wird es interessant). @4 : Wenn die dir das an der Käsetheke sagen ist es eine Ausrede weil sie zu faul sind die Tara umzustellen/auszuwiegen, es gibt durchaus Geschäfte, die mitgebrachte Behälter akzeptieren und das auch dürfen. Hier landen die Beutel oft in den Hecken, ebenso sinnfrei.
5lone_wolf27. Mai 2018
@1 Es dreht sich immer um die gleiche Frage: Wer soll das bezahlen? Kapitalismus eben...
4fhiesel27. Mai 2018
Ich darf an der Käsetheke auch keine mitgebrachte Tupperdose rüberreichen, aus Hyienegründen muss es in ein Plastikschälchen und das wird auch nochmal wieder in Plastik gepackt. Wenn ich sage, stopp, nicht auch noch ne Tüte, dann geben sie mir die Plastikschale und werfen die fast verwendete Tüte selbst in den Müll - sehr sinnvoll. Ich kaufe mein Obst lose, wasche es zu Hause ja eh. Und die Hundekotbeutel schmeißen die Leute alle auf den Glascontainer nahe der Wiese. Irgedwie am Sinn vorbei.
3crochunter27. Mai 2018
Man könnte schon viel bewirken, wenn es in den Gemüseabteilungen Papiertüten anstatt Plastiktüten gäbe. Viele Gemüsesorten halten so sogar noch besser durch, als in Plastik, außerdem dämpfen die Tüten auch gut beim Transport. Strohhalme zu verbieten halte ich für blinden Aktionismus. Als ob das was bewewirken würde. Bei Einweg-Plastikgeschirr ist das wieder anders, da kann man neben Papier auch auf Laub umsteigen.
2ChrisuAlex27. Mai 2018
@1 , Das Gemüse und Obst hält sich dadurch länger Frisch und verdirbt nicht so schnell , naja ob du als Hundebesitzer den Kot vom Hund mit einer Papiertüte die schnell reißt entsorgen möchtest ist Fraglich
1suse9927. Mai 2018
Wie wäre es denn, überhaupt auf die Plastikverpackungen bei Obst und Gemüse zu verzichten? Auf die elenden dünnen Plastetüten, die es immer noch in vielen Geschäften umsonst gibt. Wieder Glasflaschen statt Plaste, ToGo-Becher und -Deckel, Pfand auf alle Flaschen (Material egal, Pfand erhöhen) und die Trennung endlich vernünftig durchsetzen. Warum sind die Hundekotbeutel aus Plaste statt Papier? Mehr Mülleimer (mit Aschenbecher) in Grünanlagen, an Stränden, in Städten,...Aufklärung ist nötig