Sacramento (dpa) - Die kritische Lage am riesigen Staudamm des Oroville-Sees in Nordkalifornien hat sich leicht entspannt. Nach Mitteilung der Behörden konnte der unkontrollierte Abfluss von Wassermassen an einem beschädigten Kanal aufgehalten werden. Nach wochenlangem Regen sind die […] mehr

Kommentare

6heissbaer14. Februar 2017
@4 : Es steht aber zu befürchten daß Trump Unmengen an Geld in die versprochene mexikanische Mauer steckt. Wenn es an die Erhöhung der Staumauern geht reicht die Kohle allenfalls noch für einen stabilen Zaun. Aber er kann ja jederzeit das Überlaufen per Dekret untersagen...
5CashKarnickel14. Februar 2017
@3 @4 LOL...Mehr muss man da wirklich nicht zu sagen ^^
4Folkman14. Februar 2017
@3 : So isses, von wegen Klimawandel! Donald wird das Mauerproblem schon richten, und danach werden wir derart viele Bauklötze staunen, dass sie für zwei Mauern nach Mexiko reichen...
3Alex31514. Februar 2017
Mal eine paar alternative Fakten: 1. Der Klimawandel ist gelogen. 2. Der See ist gar nicht voll, sondern die Mauer ist nicht hoch genug, ein weiteres Problem, welches lediglich durch niedrige Mauern verursacht wurde. Das wird es in Zukunft nicht mehr geben.
2dragan1113. Februar 2017
ooojkk
1k48191813. Februar 2017
Wie lange reicht der Wasservorrat jetzt aus? Wird dadurch eine Dürre im Sommer vermieden?