Los Angeles (dpa) - Mit teils stundenlangen Wartezeiten hat der legale Verkauf von Marihuana für jedermann in Kalifornien begonnen. US-Medien berichteten, dass sich manche Käufer schon in der Nacht zuvor angestellt hätten, um Cannabis ohne Sorge vor Polizeikontrollen zu erwerben. Nach Angaben der […] mehr

Kommentare

7knueppel04. Januar 2018
@5 Abgesehen davon, dass Cannabisprodukte erwiesenermaßen keinerlei körperliche Abhängigkeit erzeugen können, ist es weder Aufgabe des Staates mündige Bürger "vor sich selbst zu schützen", noch ist eine Prohibition in irgendeiner Weise effizient. Frankreich hat z.B. laut Statistik eine höhere Anzahl an Konsumenten, als die Niederlande.
6HansDampf4904. Januar 2018
@5 Und du meinst die Sucht verschwindet, wenn man es kriminalisiert? Dann hast du den jahrzehntelangen vergeblichen Drogenkrieg nicht verstanden.
5k7854403. Januar 2018
Ist schön, wenn sich welche auf die Freigabe von THC freuen. Muss das wirklich sein? Haben wir nicht schon genug Sucht um uns herum? Alkoholsucht, Tabaksucht, Spielsucht, Fettsucht, Magersucht etc. ? Ich bin nicht begeistert von Marihuana und co. für Medizinische Zwecke gerne. Aber sonst muss das nicht sein. nachfolgenden Inhalt einfach mal durchlesen und wirken lassen. Dann nochmal die Frage stellen, wie viel Sucht brauchen wir? <link>
4knueppel02. Januar 2018
@2 Die Niederlande, Spanien und Tschechien sind da auch schon einen Schritt weiter, obwohl es dort noch nicht vollständig legalisiert ist. @3 Eine entsprechende Änderung des Bundesgesetzes ist höchstwahrscheinlich auch nur noch eine Frage der Zeit.
3tastenkoenig02. Januar 2018
Nicht die USA, sondern einzelne US-Staaten. Aber wenn die Erfahrungen positiv sind, kann sich das natürlich dort ausbreiten.
2Redigel02. Januar 2018
@1 : Da ist uns sogar Uruguay voraus.... ^^
1knueppel02. Januar 2018
Besser spät, als nie. Traurig, dass die USA in der Beziehung fortschrittlicher unterwegs ist als z.b. Deutschland.