München (dts) - Siemens-Chef Joe Kaeser sieht in seinem Unternehmen mit mehr als 380.000 Mitarbeitern keine rechten Tendenzen. "Und wir treten entschieden dagegen ein", sagte er dem "Handelsblatt". Er verwies auf seinen Tweet zur AfD, in dem er als Antwort auf eine umstrittene Rede der AfD- […] mehr

Kommentare

6Dr_Feelgood_Jr13. Februar 2020
@5 ich hab im letzten Jahr die Erfahrung gemacht: Junge Menschen verheizen sich freiwillig und schauen dich seltsam an, wenn du denen was von Pausenregelungen erzählst ... An dieser Entwicklung ist nicht (oder nicht nur) Siemens Schuld. Und dass genau diese jungen Menschen die Wähler der sogenannten "AfD" sind, wage ich doch sehr zu bezweifeln. Denkbar, ja - wäre aber dann selten dämlich, aus dieser Unzufriedenheit heraus eine radikal neoliberale Partei zu wählen.
517August13. Februar 2020
nur kurz, weil ich weg muss; Siemens ist einer der wesentlichen Gründe, warum sich Anfang der 90' der Bundeswehrauftrag hin zum Schutz der Deutschen Wirtschaftlichen Interessen Weltweit geändert hat. Junge Menschen werden verheizt damit Siemens genug verdient.
4Sonnenwende13. Februar 2020
@3 Top Kommentar!👍
3Dr_Feelgood_Jr13. Februar 2020
@1 Welche rassistischen, rechtsradikalen Vergehen der Gegenwart meinst du? Und dass Siemens Grund des Übels ist, dass Alice Weidel "Burkas, Kopftuchmädchen und alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern.“ von sich gibt, ist dann doch ein wenig weit her geholt, findest du nicht?
2k49921813. Februar 2020
@1 deshalb sage ich: Folge immer der Spur des Geldes!
117August13. Februar 2020
Ein erster Schritt gegen Rechtsextremismus seitens Siemens wäre die Aufarbeitung der eigenen Geschicht und der Vergehen der Gegenwart. Siemens wurde eher zum Synonym des Manchester Kapitalismusses und ist Grund des Übels.