Kiew (dts) - Der russische Großangriff auf die Ukraine geht in Tag sechs. Nachdem die ersten Gespräche zwischen Russland und der Ukraine in Weißrussland gescheitert waren, gibt es keine Signale der Entspannung. Die Angriffe Russlands konzentrierten sich weiter vor allem auf die Millionenstadt […] mehr

Kommentare

11k29329501. März 2022
@10 : Durch den Swift-Ausschluss und die Sanktionen der Schweiz ist "seinen" Oligarchen viel Geschäft versaut. Das werden die Oligarchen nicht lange mitmachen. Vom Propaganda gucken wird man nicht satt, das merken immer mehr Russen - eine Erkenntnis die unseren Stammtischlern und Leerdenkern noch fehlt (denen wird auch zu sehr der Hintern gepudert).
10Dr_Feelgood_Jr01. März 2022
@9 was Putin als nächstes vorhat, ist genauso nebulös, wie das, was er vor dem Überfall auf die Ukraine vorhatte. Wir können wohl nur hoffen, dass er sich dermaßen unbeliebt macht (gerne auch beim Militär), dass die Russen ihn vom Hof jagen.
9k29329501. März 2022
@8 : Putin kann doch nicht wirklich annehmen, er würde den alten Warschauer Pakt zurückkriegen. Polen, Rumänien, Ungarn und Bulgarien sind an die NATO "verloren", uner Moskaus Knute wollen die sicher nicht mehr. Auch Albanien und der größte Teil Jugoslawiens - früher "blockfrei" - haben sich der NATO angeschlossen. Und eine "neue Sowjetunion" scheitert am Baltikum und an Georgien. Wenn er nicht die Lebensbedingungen der Russen selbst verbessert kriegt, hat er schlechte Karten.
8Dr_Feelgood_Jr01. März 2022
@7 "Er rückt damit ja unmittelbar an NATO-Gebiet ran." Womit auch dem letzten Troll und UdSSR-Verklärer klar sein müsste, dass die Legende der NATO, die die Schlinge um Russland immer enger zieht, allerhöchstens am Stammtisch ein Thema ist. Aber das führt hier jetzt zuweit und lenkt vom aktuellen Thema ab. Ja, mir war ebenfalls nicht klar, was Putin eigentlich wirklich mit und in der Ukraine will. Jetzt haben wir den Salat auf dem Tablett.
7k29329501. März 2022
@6 : Angst kann ich für mich verneinen. Mir war nicht klar, was Putin in der Ukraine zu holen gedenkt, die er ja erstmal massiv kaputt schießen muss. Bislang hat er doch immer rechtzeitig gesagt, was er will und was er tun wird. Sein Plan, ein Regime Change in der Ukraine zu wollen, eine Marionettenrgierung von seinen Gnaden zu installieren - evtl. mit Janukowitsch, der Asyl in Russland gefunden hat - hat mich überrascht. Er rückt damit ja unmittelbar an NATO-Gebiet ran.
6Dr_Feelgood_Jr01. März 2022
@5 die Frage ist nur, warum (wir) alle darauf hereingefallen sind. Aus Angst, wie das Kaninchen vor der Schlange? Weil niemand es wahrhaben wollte? Weil Putin solch ein guter Mensch ist, der auch schon in Syrien für "Frieden" sorgt und keine Probleme mit getöteten Zivilisten hat? Ich habe da keine Antwort drauf.
5k29329501. März 2022
Das Putin reichlichst Material und Soldaten HAT, war der Grund für die Besorgnis der letzten Wochen und Monate vor der Invasion. Seine "Manöver" waren also ein Aufmarsch, er hat alle getäuscht.
4Crash6701. März 2022
@3 Brücken wurden bereits in der letzten Woche gezielt gesprengt...
3Fulton100201. März 2022
Bücken, welche man sprengen könnte, gibt's scheinbar keine oder man will es nicht umsetzen.
2Crash6701. März 2022
@1 so abartig, wie die gesamte Invasion
1auron200801. März 2022
"Militärkonvoi zu sehen, der rund 65 Kilometer lang sein soll", einfach nur abartig )-: