Portland (dpa) - Nach dem Abriss eines Kabinenteils samt Fenster während eines Fluges hat die US-Luftfahrtbehörde FAA ein vorübergehendes Startverbot für mehr als 170 Maschinen des Typs Boeing 737-9 Max angeordnet. Die Behörde teilte am Samstag mit, es seien sofortige Inspektionen bestimmter ...

Kommentare

(12) Stoer · 08. Januar 2024
Noch anders gesagt..jemand der vor 20 Jahren den Führerschein machte,wer sagt denn,das der Autofahren noch beherrscht? Es wurd ja nur einmal geprüft...In der Reihe 0 im Flugzeug sitzen zwei Fachleute (mir völlig egal ob Mann oder Frau),die in gewissen Intervallen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen.Und das Hauptding bei den Prüfungen ist das Verhalten in Notfällen...
(11) oells · 08. Januar 2024
@10 Nur, weil ich als Beifahrer ins Steuer greifen kann, habe ich noch lange nichts "selber in der Hand". Und ja: es ist schon passiert, dass Fahrgäste ins Steuer gegriffen oder die Handbremse betätigt haben und damit Schlimmeres verhindert haben (das soll wohl die Botschaft sein) - es ist aber auch schon passiert, dass durch solches Eingreifen erst Unfälle verursacht oder die Folgen verschlimmert wurden. Ich bin lieber "Mitflieger" als Beifahrer.
(10) Pontius · 08. Januar 2024
@9 Der Unterschied ist schon gewaltig, im Pkw kann jeder Fahrgast ins Steuer greifen oder die Handbremse betätigen bzw. das ist auch schon passiert. Das Bildnis ist leider unpassend.
(9) oells · 07. Januar 2024
@5 Ich sehe eigentlich keinen Unterschied zum PKW. Als Mitfahrer habe ich im PKW auch nichts in der eigenen Hand bzw. die Möglichkeit zur Einflussnahme hat nur der Fahrer bzw. der Pilot. Und wenn während der Fahrt / des Flugs ein Teil davon fliegt, hat man immer Probleme (beim Fliegen sind diese naturgemäß von größerer Auswirkung).
(8) Stoer · 07. Januar 2024
@6 Auch das war mein erster Gedanke,jedoch sind diese "Stopfen" mit den Umherliegenden Stringern verbunden und sind somit Teil der Rumpfstruktur.Aber so wie bei Boeing zeit einer Weile gepfuscht wird,ich aber genau dieser Umstand dann doch wieder in den Bereich des Möglichen gerückt.Was auch die Anzahl an gegroundeten Maschinen angeht,die allesamt über diesen "Stopfen" verfügen müssten.Wer weiss ob da beim Schrauben und Nieten nicht was schief gelaufen ist.
(7) truck676 · 07. Januar 2024
Ob Boeing mit der 737-Max-Reihe noch Geld verdient, oder bricht der Flieger Boeing irgendwann das Genick?
(6) nierenspender · 07. Januar 2024
@5 "soll es sich um einen sogenannten Türstopfen handeln - ein Wandteil, das dort eingebaut wird, wo herstellerseitig ein Notausgang vorgesehen war, der in der Kabinen-Ausführung aber nicht benötigt wurde." Also doch genau das, eine Tür die nur durch nen "Blindstopfen" verschlossen war.
(5) Stoer · 07. Januar 2024
Der Sitz war zum Glück unbesetzt...aber ich bin sehr gespannt,was dafür ursächlich war...Wie schon erwähnt,befindet sich dort kein Notausgang,also komplette Rumpfstruktur,also keine "Schwachstelle" durch eine Tür...
(4) Suddenstriker · 06. Januar 2024
Sicherheit sollte immer vorgehen. Im Gegensatz zum PKW hat man beim Flugzeug nichts in der eigenen Hand, obwohl es eigentlich deutlich sicherer ist... vorallem wenn man vergleich wie die Leute in den USA Auto fahren
(3) Stamtis · 06. Januar 2024
Seit Wochen kommt es immer wieder zu Zwischenfällen mit dem Flugzeugtyp.
(2) rotherhund · 06. Januar 2024
Schrecklich, da geht Vertrauen verloren
(1) Kreuzina · 06. Januar 2024
So was möchte ich wirklich nicht erleben.
 
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