Berlin - Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) erwartet, dass die umstrittenen Analyse-Programme des US-Unternehmens Palantir auf Bundesebene nicht zum Einsatz kommen werden. "Ich sehe nicht, dass Palantir für die Bundesbehörden kommt", sagte Hubig der "Welt". Das zuständige […] mehr

Kommentare

7slowhand20. Januar um 22:09
@6 Dobrindt ist ein Totalausfall, egal auf welchem Posten, hat er ja schon hinlänglich bewiesen.
6Sonnenwende20. Januar um 20:39
@5 Meiner Meinung nach ist Dobrindt Peter Thiel und Trump näher, als uns lieb sein kann.
5tastenkoenig20. Januar um 20:33
Dobrindt braucht leider enorm lange, bis eine Erkenntnis zu ihm durchdringt, auch wenn diese ihm schon seit längerem nahegelegt wurde.
4Sonnenwende20. Januar um 20:21
Bayern nutzt "Gotham" von Palantir unter dem Namen VeRA schon seit 2 Jahren - und genau das will Dobrindt auf Bundesebene auch: <link>
3slowhand20. Januar um 19:54
>> Man habe einen Fünf-Jahres-Vertrag bis ins Jahr 2030 geschlossen, sagte eine Sprecherin des CDU-geführten Innenministeriums. Die Nutzung von Palantir soll in Baden-Württemberg allerdings lediglich "eine Übergangslösung" sein. << Das sind aber 5 Jahre in Denen sensible Daten abgegriffen werden können.
2krebs7720. Januar um 18:59
Da bin ich komplett bei dir @1 Wir haben auch findige Köpfe. Man muss sie nur lassen.
1Elegandina20. Januar um 17:11
Sehr vernünftig. Gibt auch in Deutschland Firmen die die Aufgaben von Palantir übernehmen können. Wird Zeit das wir unabhängig von der USA, insbesondere Peter Thiel, werden.