Berlin (dpa) - Nach der Selbsttötung des mutmaßlichen IS-Terroristen Dschaber al-Bakr ist den Beamten in dem Leipziger Gefängnis aus Sicht von Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) kein Vorwurf zu machen. «In diesem Fall, in dem die Psychologin gesagt hat, es liegt kein akuter Fall von […] mehr

Kommentare

8smailies17. Oktober 2016
Schwarzer Humore on: Er war doch Selbstmordattentäter - da hat er doch erreicht, was er wololte. Und gleichzeitig nur minimale Kosten und keine Toten verursacht. Also auch für den Staat ein positives Ergebnis.
7tastenkoenig17. Oktober 2016
Spätestens als er angefangen hat, am Strom rumzubasteln, hätten sie aufwachen müssen. Haben sie aber als bloßen Vandalismus abgetan.
6madkf17. Oktober 2016
so ein schmarn... hätten sie ihn nackt ohne unterhose (auch die hätte zum aufhängen gereicht) in die zelle wären meine "freunde von amnasty...." gekommen und hätten wegen unmenschlicher praktiken die welle....!!! also egal motze gibt es von irgendwem immer...
5k1572817. Oktober 2016
Wenn jemand, der vom Beruf sich mit der Psyche des Menschen beschäftigt, sagt, dass die Person nicht suizidgefährdet ist, wie soll man als Mitarbeiter oder Gefängnisleiter es dann besser wissen (können)? Ja, ein Selbstmordattentäter nimmt seinen eigenen Tod in Kauf - das ist aber nicht sein Ziel. Das Ziel ist die Tötung der anderen, der eigene Tod ist in diesem Fall akzeptabel. Der Suizid hat die Selbsttötung zur Folge - und keine andere. Da ist ein großer Unterschied.
4Lou_Cipher17. Oktober 2016
@1 ) Was genau hättest du denn gemacht um das zu verhindern?
3k40741017. Oktober 2016
Ist doch seine Sache. RIP
22fastHunter17. Oktober 2016
Einen potentiellen Selbstmordattentäter nicht als selbstmordgefährdet einzustufen?
1DJBB17. Oktober 2016
Hätten sie alles richtig gemacht, wäre er nun nicht Tot