@32
: Ich will überhaupt nichts verbieten. Ich will nur, daß die Kirche und ihre Gläubigen ihr Ding machen und den Rest der Welt in Ruhe lassen. Wir haben eben eine unterschiedliche Einstellung zur Religion. Ich respektiere deine Meinung, aber ich werde sie niemals teilen. Vielleicht treffen wir uns mal bei einem anderen Thema mit mehr Übereinstimmung wieder. Tschüss
@31
Weißt du, langsam werde ich müde, mit dir diesen Austausch zu betreiben. Ja, du hasst die Religion. Du findest alles scheiße, was damit zu tun hat. Du willst alles religiöse verbieten und fühlst dich vom Glauben unterdrückt... got it!
@30
: Gehörten auch die Hexenverbrennungen, die Kreuzzüge oder die Unterdrückung der Wissenschaft (Galileo) zu den positiven Aspekten des Christentums? ;-)
@28
: Das Tanzverbot ist nicht das einzige Problem. Die Kirche bestimmt wie lange man leiden muß, bevor man sterben darf. Der Papst bezeichnet Schwangerschafts- Abbrüche als Auftragsmord usw.. Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter.
@27
Das ist Gejammer auf ganz niedrigem Niveau... ein Abend mal keine laute Musik... das sind wirklich Luxus-Probleme... ist mir unbegreiflich, wieso deswegen so ein Fass aufgemacht wird. Aber die "bösen Christen" sind ja solche Unterdrücker...
@24
: Das wäre eine Möglichkeit wenn man feststellen könnte ob jemand wirklich gläubig ist. Es gibt sehr viele, die einmal getauft wurden und nie gläubig waren, weil das eine Entscheidung der Eltern in einem Alter war, in dem das Kind gar nicht begreifen konnte was da geschieht. Man könnte aber nach der Religion in der Lohnsteuerkarte bezahlten Urlaub einführen. Wer brav seine Kirchensteuer zahlt darf Feiern. ;-)
@23
im Umkehrschluss: wenn du für Karfreitag alle öffentlichen Aktivitäten erlaubst, zwingst du den Gläubigen die Regeln der restlichen auf... kannst du drehen und wenden, wie du willst. Einer ist immer in den Po gekniffen... aber über freie und bezahlte Tage freut sich jeder Ungläubige!
@22
: Die Abschaffung wurde nur als Alternative zum Zwang für Nicht- oder Andersgläubige die kirchlichen Regeln einzuhalten, vorgeschlagen. Niemand hat etwas gegen deinen Glauben und wie du ihn lebst, so lange du nicht verlangst daß sich alle anderen auch danach richten. Es gibt bestimmt wichtigere Dinge als das Tanzverbot, was aber eine Diskusion darüber nicht ausschließt.
@20
: Niemand will euch eure christlichen Feiertage wegnehmen. Wir wollen nur nicht, daß uns die Kirche Vorschriften macht. Kein Christ wird in seinen religiösen Gefühlen verletzt, wenn die anderen in die Disco gehn. Am Tag der Arbeit können ja auch die Arbeitgeber und die Selbstständigen zu Hause bleiben. Alle sollen ihre Feiertage feiern, aber ohne den anderen ihre Regeln aufzuzwingen.
@19
Deine Vorschläge sind nur für die vorgesehen, die "ungläubig" sind.
Wieso gehen die Ungläubigen dann nicht einfach an den Feiertagen arbeiten und lassen den Gläubigen ihren Feiertag?
Meine Güte, es geht um einen Tag, einen verdammten Tag. Den stillsten Feiertag der Christenheit. Und deswegen wird so ein Aufstand gemacht?!
@17
: Die Gläubigen wissen wieso Feiertag ist. Dem Rest ist das egal, unabhängig davon ob sie wissen warum Feiertag ist. Entweder ihr gönnt den Ungläubigen ihren freien Tag ohne religiöse Zwänge wie Tanzverbote usw. oder ihr schafft diese Feiertage ab und nehmt für eure religiösen Feste ein Tag Urlaub.
@16
Ich gebe dir recht, dass vermutlich die wenigsten wissen, wieso Feiertag ist. Aber statt über Abschaffung zu sprechen, könnte man einfach mal wieder ein bisschen Bildung verbreiten.
@10
ja und ? Wenn ich an kirchlichen Feiertagen, mich nicht an das halte was in dem Bundesland entsprechend der Mehrheit an Glaubensrichtungen entspricht brauche ich auch keinen Feiertag. Davon mal abgesehen weiß eh kaum einer warum er frei hat. Hauptsache frei... daher weg mit dem Schrott und die 7 tage Woche her.
@14
: OK, ich werde den Begriff nicht mehr verwenden. Die sorgen ja selbst dafür, daß der Respekt immer mehr verloren geht. Die Mißbrauchsfälle oder der Größenwahn von Exbischof van Elst wirken bestimmt stärker als meine abwertende Bezeichnung.
@13
Du... aber nicht die Allgemeinheit. Deswegen stößt deine Wortwahl sehr bitter auf. Du musst ja nicht glauben, aber lass den Gläubigen und deren Würdenträgern ihren Respekt.
@12
: Es war nicht meine Absicht, einzelne Seelsorger zu beleidigen. Es gibt davon bestimmt viele, die sich ehrlich bemühen anderen zu helfen oder bei schweren Schicksalslagen beizustehen. Ich verbinde mit dem Begriff das ganze klerikale System mit seinem Einfluß auf die Gesellschaft.
@11
Deine abwertende Haltung Religion gegenüber kannst du ja auch gerne haben. Aber wenn man über jemanden spricht, der eine andere Haltung dazu hat, steht dir nicht zu, diesen Beruf abzuwerten.
@9
: Das entspricht meiner abwertenden Haltung zu allen Religionen. Jeder kann von mir aus glauben was er will, er sollte das aber tun, ohne den anderen seine Regeln aufzuzwingen.
@1
: Hast Du Dir das wirklich gut überlegt? Auch der Sonntag ist ein kirchlicher Feiertag! In früheren Zeiten bekam das Gesinde am Sonntag für den Gottesdienst frei. Schade, du müßtest wohl auch zu der Zeit arbeiten!
@7
Unabhängig von Thema: wieso benutzt du immer wieder so abwertende Begriffe wie "Pfaffe"? Seit der Reformation durch Luther ist dies ein negativer Begriff.
@7
: Es gibt auch viele tief in der Religion verwurzelte Menschen. Ich habe dies bei einigen Menschen erlebt. Mir selbst ist der Glaube an einen Gott - so wie die Menschen ihn gerne hätten - im Laufe der Zeit abhanden gekommen.
@6
: Bei deinem Kommentar mußte ich sofort an den 1.Mai in der DDR denken, wo alle mehr oder weniger freiwillig, an den Demos teilnehmen mußten. Wenn man diese religiösen Feiertage abschaffen würde, würden die Pfaffen bestimmt lauter protestieren als die werktätige Bevölkerung.
So wie ich euch reden höre wollt ihr keine kirchlichen Feiertage. Den Arbeitgebern wäre es recht! An ein paar Tagen im Jahr Rücksicht zu üben ist nicht zu viel verlangt. Man könnte natürlich die christlichen Feiertage für die Nicht-Christen abschaffen, mal sehen wie viele flugs wieder in der Kirche wären.
Ich habe mich auch schon immer darüber geärgert, daß die Pfaffen bestimmen wann man tanzen kann und wann die Musikbox nicht laufen darf. Die wirklich Gläubigen sind doch eine kleine Minderheit. Der Normalbürger zahlt nur seine Kirchensteuer weil er als Baby getauft wurde. Die vielen Kirchenaustritte zeigen, daß solche kirchlichen Verbote schon lange nicht mehr zeitgemäß sind.
Also muss sich ein hoher Feiertag nach das Tanzwut der Leute richten und nicht die Feierlaune der Leute nach den Möglichkeiten eines hohen Feiertages?!