Berlin - Alexander Thiele, Professor für Öffentliches Recht an der BSP Business & Law School in Berlin, hat die Debatte über die Verfassungsgerichts-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf scharf kritisiert. Es gehe um den Umgang mit einer Person, "die sich ja nicht um das Amt beworben hat, sondern die ...

Kommentare

(6) Pontius · 16. Juli 2025
Wieder das Hufeisenwerfen zur Bestätigung der eigenen Position? Warum nimmt man nicht einfach die Aussage so wie sie ist und verfälscht sie nicht bis beinahe zur Unkenntlichkeit um das Framing der Linksaktivistin anbringen zu können?
(5) thrasea · 16. Juli 2025
@4 Du verdrehst die Aussage von Thiele und schließt dich so der Kampagne der diffamierenden und hetzenden Akteure an. Thiele sieht in Brosius-Gersdorfs wissenschaftlichem Werdegang und ihrem Wirken ein mitte-verortetes Oevre. Die Zuschreibung bzw. das "Adjektiv" linksaktivistisch weist er klar zurück. Du kannst dir gerne das komplette Interview in den Tagesthemen ansehen, da ist die Aussage viel deutlicher als in der schlechten KI-Zusammenfassung hier.
(3) thrasea · 15. Juli 2025
Ist es so schwer zu verstehen, was Thiele sagt? Gerade die Einordnung als "linksaktivistisch" benennt er als "haltlose Diffamierungen und Anfeindungen in der Öffentlichkeit". @1 Brosius-Gersdorf ist keine Politikerin und soll auch keine werden.
(1) Polarlichter · 15. Juli 2025
Wobei man durchaus genauer bei den Doktorarbeiten hinschauen sollte. Die Regie der Glorreichen in der Politik diesbezüglich ist bekanntlich durchaus lang und auch bedenklich im Sinne der Vorbildfunktion.
 
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