Hannover/Hamburg (dpa) - Der junge Wolf, der eine Frau in Hamburg verletzt hat, ist zunächst vorübergehend in einer Wildtierauffangstation bei Sachsenhagen im niedersächsischen Landkreis Schaumburg untergebracht worden. Das teilte die Hamburger Umweltbehörde mit, die nach eigenen Angaben weiterhin […] mehr

Kommentare

17U_w_Uvor 3 Stunden
@16 Ja wie kommt man auf die Idee, dass der Mensch nicht alleine auf der Welt ist ...
16Urxlvor 3 Stunden
@15 : Wie kommst du auf die Idee, dass Wildtiere genau so in Großstädte gehören wie die Menschen? Sehe ich nicht so, warum sollte das so sein? Außerdem gibt es Unterschiede zwischen Raubtieren, die potenziell Menschen töten können, und anderen wie Füchsen oder Mardern, die das nicht können.
15U_w_Uvor 4 Stunden
@14 na dann prima. Viel Spaß beim Umbringen von tausenden von Wildtieren in Städten, weil der Mensch verlernt hat, dass die Tiere dort genauso hingehören wie wir Menschen.
14Urxlvor 4 Stunden
@13 : Ein Raubtier in der Einkaufspassage muss in der Tat dringend weg. Da laufen auch 3-Jährige rum. Eine Attacke eines gestressten Wolfs im Panik ist dann möglicherweise nicht nur ambulant behandelbar wie bei der erwachsenen Frau.
13U_w_Uvor 4 Stunden
@12 Also ist ein Tier nur da wenn man es auch gesehen hat und nur ein Angriff bedeutet, das Tier muss weg. Ich sag ja, wenn man so weit weg von der Natur in den Gedanken ist, dann denkt man wohl so. Der Wolf wurde gefilmt am Tag von Anwohnern, wie er normal vorbeiwanderte. Ob das nun eine Häuserschlucht oder Einfamiliengegend ist, ist den Tieren egal. Hätte er sich nicht in die Enge gedrückt gefühlt, hätte er auch sehr wahrscheinlich nicht angegriffen und wäre evtl. nie erwähnt worden ...
12Urxlvor 4 Stunden
@11 : Von Wölfen geht in der Regel keine Gefahr aus, weil sie sich von Menschen fern halten. Für diesen Wolf scheint das aber nicht zu gelten. Wie gesagt, wir reden nicht von Hamburg-Rissen mit vielen Einfamilienhäusern und entsprechenden Gärten, sondern von Häuserschluchten mit 5- oder 7-stöckigen Häusern, kaum Grünflächen und vielen Menschen zu jeder Uhrzeit auf der Straße. Außerdem sind Wildschweine auf dem Alexanderplatz auch nicht die Regel, oder? Schon gar nicht im Einkaufszentrum dort.
11U_w_Uvor 4 Stunden
@10 nach der Theorie dürften in Berlin auch keine Tiere rumlaufen. Tun Sie aber.
10Urxlvor 4 Stunden
@9 : Kilometerweite Läufe in der Natur sind natürlich normal, kilometerweite Läufe durch enge Straßen, in denen sich Menschen auch außerhalb der Häuser in recht engen Straßen aufhalten, nicht. Daher nochmal meine Frage: Weißt du, wo Altona liegt, und wie die Bebauung dort ist? Ich denke, nicht ....
9U_w_Uvor 4 Stunden
Also auf Wanderschaft bzw. Suche nach neuem Revier legen Wölfe bis zu 80km pro Nacht zurück. Also bei 45-50km Hamburg kann er locker von einer zur anderen Seite auf die Suche gehen und wenn er bedrängt wird, wird er wohl auch aus bestimmten Bereichen schneller abziehen.
8U_w_Uvor 4 Stunden
@7 und ist Dir bewusst das für Tiere Kilometerweite Läufe nix besonderes sind?
7Urxlvor 4 Stunden
@5 : Ist dir klar, wo sich der Stadtteil Altona innerhalb Hamburgs befindet? Wenn er nicht als "blinder Passagier" dummerweise in einem Güterzug mitgefahren ist, dann ist er kilometerweit durch die Stadt gelaufen. Wenn das tatsächlich der Fall ist, dann ist das Tier so an die Nähe von Menschen gewöhnt, dass man es nicht mehr freilassen sollte.
6vdannyvor 5 Stunden
Ich war nicht dabei, aber ich persönlich würde es davon abhängig machen, welche Erfahrung er mit dem Biss direkt gemacht hat. War es gut für ihn und er hatte dann vorerst seine Ruhe oder war danach direkt Geschrei und die Jagd hat sofort eingesetzt? Er wird damit irgendwas verbinden und sich daran halten und, je nachdem, auch an spätere Rudelmitglieder weitergeben. Ich wäre dauerhaft für ein Wolfsgehege für ihn. @3 : Sie müssen wohl an Straßen laufen, sonst gäbe es keine überfahrene Wölfe.
5U_w_Uvor 5 Stunden
Also wenn ich es richtig mitbekommen habe gab es seit 2013 21 Sichtungen und der junge Wolf hat sich wohl von seiner Truppe aufgemacht ein neues Revier zu finden. Das mit dem eingesperrt sein und die Frau wollte einem Hund helfen ist echt dumm gelaufen, aber eigentlich auch verständlich. Sie wollte nix böses und das Tier war in einer Sackgasse in die Enge getrieben. Ist ja kein tollwütiger Fuchs.
4Stoervor 5 Stunden
@3 : Naja,um das zu beleuchten wäre es zumindest mal interessant zu wissen ,wie er dort hin gekommen ist...War er als "blinder Passagier" irgendwie unterwegs,gefangen in nem Trailer oder Bahnwaggon oder wie auch immer...Ein Menschenscheues Tier wird kaum ne Strasse langslaufen mit Autoverkehr und ähnliches...
3Urxlvor 6 Stunden
@2 : Es geht doch nicht darum, ob man dem Wolf einen Vorwurf macht. Das ist doch kein Gerichtsverfahren mit einer Strafe für Beißen. Es geht eher um die Einschätzung, ob er es wieder tut. Man kann doch kaum behaupten, dass dieses Tier Menschen meidet, wenn es mitten in der Großstadt (Altona liegt nun nicht gerade am Rand von Hamburg) Menschen angreift.
2jub-jubvor 9 Stunden
Laßt den Wolf leben! Er hat sich in dem Einkaufszentrum verlaufen und es war für ihn eine stressige Ausnahmesituation. Ein Wolf sieht einem Hund ähnlich und die Frau, die ihm zu nahe kam, wurde dann gebissen. Dem Wolf kann man daraus keinen Vorwurf machen.
1vdannyvor 12 Stunden
Das hat die Frau jetzt sicher auch verstanden :/