Berlin (dpa) - Nach monatelanger Diskussion hat der Bundestag das hoch umstrittene Rentengesetz mit einer absoluten Koalitionsmehrheit beschlossen und damit eine Regierungskrise abgewendet. 318 Abgeordnete von CDU und CSU und SPD votierten mit Ja, 224 Abgeordnete lehnten das Gesetz ab, und 53 […] mehr

Kommentare

10Sonnenwende05. Dezember 2025
Oh Bärbel, was hast du angerichtet ...
9Polarlichter05. Dezember 2025
@8 Jo, aber am Kernpunkt vorbeigeschrammt. Diese zahlen weiterhin ihre Beiträge. Die letzten Jahren wurden fast nur Veränderungen gemacht, die jedoch rein auf Lasten (also Zusatzbelastungen => ) der Arbeitnehmer abgewälzt werden. Du hast aber recht, dass es töricht wäre, wenn man Veränderungen macht die auch gleichwertig zu Last der eigenen 1. Klasse führen. Diese gehöre doch ausgebaut und dieser erfolgreiche Kurs sollte weitergeführt werden. Wenigstens ein konstanter Erfolg.
8Pontius05. Dezember 2025
@7 Zahlen die anderen Genannten keine Steuern? Und deine Glaskugel kann jetzt schon die wirtschaftliche Lage 2030 vorhersagen? Was haben wir denn dann für eine Regierungskoalition? Blaun? Schwau? Oder gar eine linke... <link>
7Polarlichter05. Dezember 2025
Korrektur: wird nur ein Teil der arbeitenden Generationen* für alles aufkommen müssen: Arbeitnehmer. - Nicht die Beamten, nicht die Selbstständigen, nur die Arbeitnehmer wird die Last mit Wucht in Zukunft treffen. Gleichzeitig geht es mit der Wirtschaft bergab, was die Last nochmals steigen wird.
6Polarlichter05. Dezember 2025
Sind dann wohl noch einige der jungen Unioner eingeknickt. Gut, bei den in Umlauf gebrachten Drohungen und Konsequenzen, auch nachvollziehbar. 11-15 Mrd. Mehrkosten pro Jahr, plus die Mrd.-Zinskosten der gigantischen Mehrschulden, plus evtl. Mrd.-Strafzahlungen an die EU wegen mangelder Fortschritte im Bereich der Gebäudesanierung in Zukunft. Wo will man diese einsparen? Wird wieder nur ein Teil der Arbeitnehmer für alles aufkommen müssen: Arbeitnehmer? Das wird ab 2030 richtig ungemütlich.
5Sonnenwende05. Dezember 2025
Die News ist übrigens ein sehr gutes Beispiel dafür, die Dinge negativ zu beschreiben und entsprechendes dann auch bei den Lesern auszulösen. Deutlich positiver und damit weniger spalterisch wäre gewesen: "die Regierungskoalition erreichte mit 318 Stimmen wider Erwarten zwei Stimmen mehr als die Kanzlermehrheit, sie hätte bei 597 abgegebenen Stimmen nur 294 Stimmen haben müssen" ... Lassen wir uns unser Land nicht schlechter reden als es ist!
4thrasea05. Dezember 2025
Ich vermute, Kommentar @2 wurde vor dem Update des Artikels geschrieben? Von der Union gab es 198 Ja-Stimmen, von der SPD 120, zusammen also 318, zwei mehr als die Kanzlermehrheit. Von anderen Fraktionen hat niemand mit Ja gestimmt.
3slowhand05. Dezember 2025
@2 Steht in der News. >> Von den 208 Unionsabgeordneten stimmten sieben mit Nein, zwei enthielten sich und einer war nicht anwesend. Die 120 Abgeordneten der SPD stimmten geschlossen für das Gesetz. Damit kam die Koalition zwar aus eigener Kraft auf die absolute Mehrheit – die sogenannte Kanzlermehrheit. Sie übertraf diese Mehrheit von 316 aber nur um zwei Stimmen und kam auf 318. <<
2tastenkoenig05. Dezember 2025
Hat es denn nun zur Kanzlermehrheit gereicht? Bei vollbesetzem Bundestag würden 7 Unionsstimmen, die nicht für, sondern gegen das Paket stimmen, den Vorsprung der Koalition auffressen …
1truck67605. Dezember 2025
Is ja nochmal gut gegangen, Fritz? 🫣