Brüssel (dpa) - Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker fordert deutlich mehr Geld für die Europäische Union. Das bisherige Haushaltsvolumen von einem Prozent der Wirtschaftskraft reiche nicht aus, um europäische Politik angemessen zu finanzieren, sagte Juncker in Brüssel. Bisher koste das EU- ...

Kommentare

(15) lutwin52 · 08. Januar 2018
ich spende nicht, trinke keinen Kaffee
(14) stphnrei · 08. Januar 2018
@12 ,das tröstet mich überhaupt nicht , aber den Kaffee spende ich gerne
(13) oberhoschi · 08. Januar 2018
@12 : Danke für den Link
(12) thrasea · 08. Januar 2018
@11 Naja, da Deutschland bisher absolut die höchsten Beitrag an die EU zahlt, wird auch bei der prozentualen Verteilung des fehlenden GB-Betrags Deutschland vorne liegen. Aber wenn es dich tröstet: Beim Nettobeitrag bezogen auf das BIP liegt Deutschland nur auf Platz 3 hinter den Niederlanden und Schweden, beim Nettobeitrag pro Kopf nur auf Platz 4 hinter Schweden, Niederlande und GB. <link>
(11) stphnrei · 08. Januar 2018
@9 ,sorry das waren die zahlen von 2015.Deutschland zahlte 2015 ca.24Mrd gut 10Mrd sind zurückgekommen, Rest 14,3Mrd durch ca.80Mio. Einwohner durch 365,Die Nettozahlungen 2016 betrugen ca.13Mrd.,für 2017 habe ich nichts gefunden.@8,da gibt's genug Beiträge im Netz, auch von Zeitschriften und Journalisten , habe das auch im DLF bei verschiedenen Diskussionsrunden gehört , genaue Zahlen sagt aber keiner ,ca. 3bis 4Mrd.
(10) thrasea · 08. Januar 2018
@8 Wo hast du denn die Info her, dass wir den größten Teil der wegfallenden Zahlungen übernehmen sollen?
(9) oberhoschi · 08. Januar 2018
@8 : wie kommst du auf die 50 Cent? Bei 145 Milliarden Euro und circa 250 Millionen Beschäftigten <link> komme ich auf ca. 1,50 € am Tag/Erwerbstätigen.
(8) stphnrei · 08. Januar 2018
also ich komme auf knapp 50 Cent/Tag und Einwohner,ist aber auch egal,wichtig ist das dieses Geld sinnvoll ausgegeben wird,was mich ankotzt(sorry) ist die Diskussion das wir die wegfallenden Beiträge der Britten zum grössten Teil übernehmen sollen,gleichzeitig werden die freiwerdenden Sitze schon verschachert,wenn die Britten gehen ist halt weniger Geld da und weniger Sitze,spart auch ne menge Geld
(7) k293295 · 08. Januar 2018
@5 : Die EU kann den Brexit nicht verhindern, das können nur die UK-Bürger. Da sehe ich aller Tage Abend noch nicht gekommen. Die Palastrevolte im UK wird sich nicht gegen die Queen richten, sie ist aber wahrscheinlich.Die Ost-Erweiterung der EU nach Polen bis Rumänien/Bulgarien war ein Akt gegen Russland, und ein Akt der Dummheit obendrein. Da hätte selbst Jugoslawien mehr Sinn gemacht, wenn da nicht Milosevic gewesen wäre.
(6) Wasweissdennich · 08. Januar 2018
Der will doch nur mit schwachsinnigen Argumenten mehr Kohle umverteilen und 99,8 % meiner Tassen Kaffee kosten maximal 10 Cent. Ich würde eher sagen Europa ist zu wichtig um es mit bloßer Krötenwanderung aber ohne echten Nutzen in den wirklich wichtigen Fragen kaputt zu machen.
(5) lutwin52 · 08. Januar 2018
@4 Ungarn & Cie. arbeiten GEGEN die EU. Richtig! Man hätte sie erst gar nicht aufnehmen dürfen. Aber die USA wollten das so. Also hat man gehorcht. (Ist die EU überhaupt selbständig?), "genau wie der Brexit" Der Brexit ist natürlich kein Fehler der EU sondern des UK. Die EU täte gut daran ihn zu verhindern. Nicht, dass ich UK gerne drin behalten wollte. Aber drin bringt mehr Vorteile für Europa. Wenn IRA wieder auflebt wäre das nicht so toll. Es schwelt dort trotz EU.
(4) k293295 · 08. Januar 2018
@1 ,2 : Die EU hat aktuell (also noch mit dem UK) ca. 500 Mio. Einwohner. Und wenn du das Jahresbudget von 145 Mrd. € durch diese 500 Mio. Einwohner teilst, sind das 290 € pro Einwohner und Jahr. Daraus ergibt sich ein Preis pro Tasse von knapp 80 Cent. Juncker trinkt seinen Kaffee also wohl eher bei Tchibo. @3 : Ungarn & Cie. arbeiten GEGEN die EU, genau wie der Brexit. DAS gibt Konflikte und bewährt sich nicht.
(3) lutwin52 · 08. Januar 2018
Die EU hat sich nicht bewährt. Siehe Ungarn/Polen und Verbrüderte, siehe Nord/Süd-Gefälle, siehe Brexit mit der Gefahr eines erneuten Konflikts in Irland/Nordirland. Eine Tasse Kaffee ist eher zu viel als zu wenig.
(2) oberhoschi · 08. Januar 2018
Ist jetzt die frage ob selbst gebrüht oder bei Starbucks? Ich hoffe nicht, dass die EU mich persönlich jährlich 1500€ kostet.
(1) Troll · 08. Januar 2018
Wie teuer mag der Kaffee sein, den der Juncker immer trinkt, daß er ausgerechnet dieses Preisniveau zum Vergleich heranzieht?
 
Suchbegriff