Amsterdam (dpa) - Das Versteck des jüdischen Mädchens Anne Frank und seiner Familie vor den Nationalsozialisten ist vermutlich von einem Notar verraten worden. Der Mann sei selbst Jude gewesen und habe damit das Leben seiner eigenen Familie retten wollen. Das ist das Ergebnis der langjährigen ...

Kommentare

(24) Dackelmann · 18. Januar um 09:44
@22 ok damit komme ich klar Thema erledid
(23) Sonnenwende · 18. Januar um 09:06
@22,21 so ist es.
(22) tastenkoenig · 18. Januar um 09:00
@21: Sonnenwende hat nicht *Dich* als Nazi bezeichnet, sondern Deinen Gedankengang zu diesem Thema als nazi-ähnlich eingeordnet. Und das nicht ganz grundlos.
(21) Dackelmann · 18. Januar um 08:56
@19 Nein hier in Deutschland machen wir sowas nicht ist richtig dafür betiteln wir hier Menschen ohne Hintergrund Informationen als Nazis diese Methode ist fast genauso schlimm. Jemanden als desinformiert oder gedanklich fehlgeleitet zu bezeichnen wäre auch zu einfach.
(20) Sonnenwende · 18. Januar um 08:37
@16 LOL - ich würde eher sagen, wenn man dir deutlich deine Denke aufzeigt und wie nah sie damaligen (1933 und folgende Jahre) Denkweisen liegt (s. "Sippenhaftung"), dann kommt diese "andere-Meinung-dann-als-Nazi-bezeichnen-Geschichte". Lächerlich. Ich bin sicher - im Gegensatz zu dir - nicht diejenige, die andere Meinungen nicht respektiert. Aber sowas, wie du es hier gebracht hast, geht gar nicht. Und damit schließe ich mich dem Wunsch der Ermittler, kein Urteil über den Notar zu fällen, an.
(19) thrasea · 18. Januar um 08:13
@18 Wir in Deutschland machen es aber nicht, und das ist auch gut so. Das wäre mit unserem Grundgesetz und Menschenrechten nicht vereinbar.
(18) Dackelmann · 18. Januar um 08:07
@17 Danke für deine Belehrung aber nicht nur die Nazis haben diese Methode angewandt auch andere politische Systeme haben bzw.machen es immer noch so daher ist die Reduzierung auf das 3 Reich sehr engstirnig.Aber zumindest könnten sich die Angehörigen bei den ehemaligen opfern entschuldigen des anstands wenigstens.
(17) thrasea · 18. Januar um 07:11
@16 Der Nazi-Vergleich kommt sicher nicht, weil du grundsätzlich eine andere Meinung vertrittst. Er drängt sich auf, weil die von dir geforderte Sippenhaftung insbesondere von den Nazis im 3. Reich als Druckmittel eingesetzt wurde. <link> Darüber solltest du einmal nachdenken.
(16) Dackelmann · 18. Januar um 07:06
@14 Danke für deine ( Nazidenke ). Vorurteil lässt grüssen denn wenn man anderer Meinung ist als du ist man gleich Nazi super Horizont.
(15) satta · 17. Januar um 20:43
Interessant ist diese historische Rekonstruktion allemal, aber juristisch belangt werden kann dafür niemand mehr, auch die geretteten Töchter des Notars können vermutlich nichts für diesen mutmaßlichen Verrat. Man hätte der Sache direkt nach dem Krieg nachgehen solle, als relevante Personen noch befragbar waren. Seltsam, dass es keine klärenden Akten der Nazis zu diesem Fall gibt. So oder so wird Anne Frank für die Nachwelt unsterblich bleiben.
(14) Sonnenwende · 17. Januar um 18:33
Danke @12. @11 Du willst also, dass wenn du heute jemanden ermordest, deine Tochter in 75 Jahren dafür bestraft wird. Ey, erspar uns deine Nazidenke.
(13) Sonnenwende · 17. Januar um 18:17
@11 Bitte belege deine Aussage: "Andere, die in solcher Situation waren (also denen die Deportation der eigenen Familie und ihrer selbst angekündigt war) wurden auch belangt bzw. deren Familien wurden zur Rechenschaft gezogen". Zumal ja nur mit 85%er Wahrscheinlichkeit gesagt werden kann, dass der geschilderte Sachverhalt zutreffend ist. Und der Verdächtigte 1950 verstorben ist.
(12) galli · 17. Januar um 18:16
@ 4 @11 Welche Familie zur Rechenschaft ziehen? Wilste Sippenhaft. Der Notar lebt nicht mehr
(11) Dackelmann · 17. Januar um 17:47
@9 Andere die in solcher Situation waren wurden auch belangt warum also bei diesem nicht? Die Menschheit sollte mal anfangen diese Sonderbehandlungen abzuschaffen gleiches Recht für alle Menschen auf diesem Planeten.
(10) aqualaura · 17. Januar um 17:16
egal wer es war, dadurch wird keiner wieder lebendig
(9) Sonnenwende · 17. Januar um 17:07
@4 du machst genau das, wozu die Anne-Frank-Stiftung aufgerufen hat, es nicht zu tun. Du verurteilst, ohne das Recht dazu zu haben, ohne zu wissen, wie die Situation damals war und ohne nachvollziehen zu können, unter welchem schlimmen Druck die Menschen standen.
(8) Tommys · 17. Januar um 12:41
@7 nun, die gesamte Szenerie ist düster und mit Schatten überdeckt ....aber..... ein schönes Licht würde gewesen sein, ihr zur Flucht zu verhelfen z.b.... heute verunglimpft man Falschparker und Ungeimpfte und schwärzt Menschen an u.a.. Ich denke die Spezies Mensch hat diese üble Eigenschaft... vielleicht aus Selbsterhaltungstrieb vielleicht aus Neid vielleicht aus Gier... aber so sind wir. Was nichts entschuldigt und ...wer nie einen Stein geworfen hat möge der Ankläger sein.
(7) tastenkoenig · 17. Januar um 12:33
Ich frage mich gerade, was denn wohl ein "schönes Licht auf die Situation" werfen könnte …
(6) Tommys · 17. Januar um 12:27
Das wirft kein schönes Licht auf die Situation und wenn das so stimmt kann man nur sagen Judas lässt grüßen. Und es zeigt auch das Hemd ist eben näher als die Hose....
(5) thrasea · 17. Januar um 12:25
@4 Der Notar, der das Versteck der Familie Frank mutmaßlich verraten haben soll, ist 1950 gestorben. Da kann man niemanden mehr zur Rechenschaft ziehen.
(4) Dackelmann · 17. Januar um 12:16
Aber trotzdem sollte man diese Familie zur Rechenschaft ziehen wie es bei anderen auch gemacht wird. Denn man sollte alle Ungerechtigkeit ahnden und nicht versuchen Entschuldigungen für solch ein Verhalten zu finden.Sonst sagen viele andere auch sie hätten aus zwang gehandelt und sollten ungestraft.davon kommen.
(3) tastenkoenig · 17. Januar um 11:54
Solche Situationen gab es zuhauf. Das perfide Nazi-System machte viele Opfer zu Mittätern.
(2) ChrisuAlex · 17. Januar um 11:44
Das wäre ja schrecklich gewesen wenn es so wäre
(1) Calinostro · 17. Januar um 11:35
Falls es sich bewahrheiten sollte, gilt auch hier die - menschlich durchaus nachvollziehbare - Devise, zunächst das eigene Leben zu retten und vor das Schicksal der jüdischen Gemeinschaft zu stellen.
 
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