Berlin (dpa) - In eine Art stählernes Aquarium gesperrt wird der Poeler Buckelwal nach Wochen in Flachwasser Richtung Nordsee geschleppt. Dort soll er vom Kahn schwimmen – wo genau, stand nach Angaben der Privatinitiative hinter dem Transport zunächst nicht fest. Vor der Abfahrt konnte der Eindruck […] mehr

Kommentare

12deBlockivor 2 Stunden
Ich wünsche dem Tier, dass er es schafft oder, falls er wirklich zu krank ist, dass er dann auch Ruhe finden kann... da er so lange Motoren und Massen von Menschen ausgesetzt war, sei ihm jetzt Ruhe gegönnt - zur Heilung, zum Leben oder auch zum Sterben.
11hichsvor 2 Stunden
Zwischen Wal und Entscheidung liegt nur ein Buchstabe.
10Polarlichtervor 3 Stunden
@8 Ja, so kann man sich das gut vorstellen. 👍
9k510970vor 4 Stunden
Daumen drücken.
8JU67vor 4 Stunden
@7 ja genau wohl das selbe Prinzip wie bei einem Schiffshebewerk
7Polarlichtervor 4 Stunden
@5 Das ist richtig. Im Grunde für den Wal also das Prinzip wie vom Beginn. So wie er hineinschwamm, kann er auch wieder herausschwimmen.
6bleifrauvor 4 Stunden
@ eine sehr hübsche und bestechende Idee, BOOTBOSS!!
5JU67vor 4 Stunden
@4 Um den Wal freizulassen, wird der Kahn so weit abgesenkt, dass das Wasser aus der Umgebung hineinströmt und eine Ebene bildet, über die das Tier schwimmen kann.
4vdannyvor 5 Stunden
Kann man diese Wanne in 2 Richtungen öffnen? Oder wie kriegen sie ihn da wieder raus? Drehen wird sicher nicht gehen
3BOOTBOSSvor 5 Stunden
Und wenn der Wal dann wieder zu seinem Ruheplatz in der Ostsee zurückschwimmt, falls er es solange schafft. Wird dann ein regelmässiger Shuttle-Service eingerichtet
2Polarlichtervor 6 Stunden
Das schafft er schon. ;-)
1k3552vor 9 Stunden
Ich hoffe nur, das der WAl die Reise gut übersteht.