London (dpa) - Der britische Außenminister Boris Johnson gibt sich gelassen, was die anstehenden Austrittsverhandlungen seiner Regierung mit der EU angeht. In einem Interview des britischen Fernsehsenders ITV sagte er am Sonntag, es wäre für Großbritannien «vollkommen okay», nach Ende der […] mehr

Kommentare

7ircrixx13. März 2017
Na, wenn der Herr Tschäi mal nicht o.k. mit k.o. verwechselt ...
6Kelle13. März 2017
Klar müssen die Engländer gelassen tun. Wäre ja schlimm, wenn sie mit zitternden Knien zur Verhandlung kämen.
5Photon13. März 2017
Ja, die EU kann nicht zu viel zusagen, weil sie will ja einen Austritt nicht zu einem Leckerli machen und dann zusehen müssen, wie es Austrittsersuche hagelt. Ob UK nun ohne die EU nun wirklich so viel schlechter dran ist, wird man sehen. Ich glaube nicht. Aber ist doch klar, dass die Regierungen für ihre Länder das Beste heraus holen wollen, ist ja ihre Pflicht. Kann mir aber nicht vorstellen, dass "kein Ergebnis" für UK "ok" wäre. Der Preis für diesen "Denkzettel" ist wohl eine Spur zu groß...
4ruddi112. März 2017
Jaja,die Rosinenpickerei wird eingeläutet.
3sibelkes12. März 2017
Das ist bestimmt wieder eine Biertischidee , um sich ins öffentliche Licht zu rücken. @1 .. das die EU das besser verkraftet sehe ich auch so.
2bangbuex5112. März 2017
na, denn man tau! <link>
1tastenkoenig12. März 2017
Und wieder ein Versuch, aus Nichts einen Trumpf zu machen. Natürlich wäre ein Abkommen besser für die EU als keines - aber nicht um jeden Preis. Die Folgen eines Scheiterns, die sicher nicht zu unterschätzen wären, würde die EU unterm Strich besser verkraften als das UK.