New Brunswick/Neuss (dpa) - Der US-Konzern Johnson & Johnson hat bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eine Notfallzulassung für den von seiner Pharmasparte entwickelten Corona-Impfstoff beantragt. Die entsprechenden Dokumente seien der FDA übergeben worden, teilte der Konzern mit Hauptsitz in New […] mehr

Kommentare

11Maibaum05. Februar 2021
Das wäre mal ein Lichtblick und würde die Hoffnung steigern.
10gabrielefink05. Februar 2021
<Der Antrag auf Notfallzulassung bei der EU-Arzneimittelbehörde EMA solle «in den kommenden Wochen» folgen.> Mal sehen, ob sich die EU auf eine Notfallzulassung einlässt. Bisher bestanden sie auf eine reguläre Zulassung.
9k25495305. Februar 2021
das hört sich doch sehr hoffnungsvoll an. das wäre wunderbar.
8KonsulW05. Februar 2021
Die Impfung beim Hausarzt hätte schon Vorteile.
7Honikmont05. Februar 2021
gut, dann können meine beiden Ü80-Eltern von der Hausärztin versorgt werden. Wo kann ich bestellen ?
6Anathas05. Februar 2021
Übrigens: Was nützt die höhere Wirksamkeit, wenn während der Wartezeit jeden Tag ungefähr 800 Ungeschützte (u.a. Familienangehörige) sterben
5Anathas05. Februar 2021
" ... handelt es sich um einen Vektorimpfstoff, der bei Kühlschranktemperatur transportiert und gelagert werden kann. " Allgemein bekannt: Time is Money und rettet Leben (wichtiger als ideologische Mantras)
4ChrisuAlex05. Februar 2021
Da stimme ich dir zu @3
3commerz05. Februar 2021
möglicherweise ein Impfstoff der auch in den entlegensten Orten eingesetzt werden kann, neben der geringeren Kühlung auch nur einmal verimpfen ist vorteilhaft.
2ChrisuAlex05. Februar 2021
Damit bekäme d mehr Impfstoff
1DirkS05. Februar 2021
Die Angaben bezüglich der Wirksamkeit sind gut. Mit so einem Impfstoff in ausreichender Menge könnten die Hausärzte in die Impfungen eingebunden werden und es ginge richtig was vorwärts an dieser Front.