London (dpa) - Der frühere Londoner Bürgermeister und Brexit-Wortführer Boris Johnson geht davon aus, dass Großbritannien weiter vom europäischen Binnenmarkt und der Arbeitnehmerfreizügigkeit profitieren wird. Briten würden weiterhin in der Lage sein, in der EU zu reisen, zu arbeiten, Häuser zu […] mehr

Kommentare

18Todesritter27. Juni 2016
Erst raus aus der EU, jetzt raus aus der EM, hach was kann es schöneres geben? Ein hoch auf Island ;-) ..."dass Großbritannien weiter vom europäischen Binnenmarkt und der Arbeitnehmerfreizügigkeit profitieren wird." Und warum bitteschön sollten wir das zulassen bzw. unterschreiben? Über den freien Warenverkehr kann man ja noch reden, da haben ja beide Seiten etwas von, aber Arbeitnehmerfreizügigkeit nur für Engländer? Ne Kollege so läuft das nicht^^
17Stiltskin27. Juni 2016
Es ist schon eine große Chuzpe von Johnson, davon auszugehen, sich nach einem Brexit sämtlicher Pflichten entledigen, gleichzeitig aber alle bisherigen Privilegien behalten zu können.
16flowII27. Juni 2016
krim 2.0 ... die nato MUSS halt handeln. was sagt der herr stolltenberg dazu?
15flowII27. Juni 2016
niemand hat das gesehen.. deswegen pfund mal gleich 13% down
14tastenkoenig27. Juni 2016
Niemand kann ein Interesse daran haben, die britische Wirtschaft dauerhaft zu beschädigen. Aber Johnson muss auch klar sein, dass wenn UK nach dem Austritt nicht schlechter dasteht in seinen Beziehungen zur EU als vor dem Austritt, dann wäre das eine Einladung an weitere EU-Staaten, die Flatter zu machen. Das kann und wird die EU nicht zulassen. Und ganz ehrlich: der größte Hebel bei bisherigen Verhandlungen und der Schlüssel zur Extrawurst war die Drohung mit dem Austritt. Der wirkt nicht mehr.
13dicker3627. Juni 2016
@12 Hä.
12flowII27. Juni 2016
noe .. wo holst du die staere her wenn der euro/dm auf einmal unbezahlbar wird
11gabrielefink27. Juni 2016
Immer noch Rosinenpicker. Wir treten aus der EU aus, damit sind wir alle Pflichten los behalten aber alle Rechte? Ich hoffe in diesem Fall zeigt die EU einmal geschlossene Stärke und macht den Briten klar was es heißt nicht mehr dazu zu gehören.
10dicker3627. Juni 2016
Na ja, er "geht davon aus" und er "prophezeit." Mal sehen was am Ende bleibt. Irgendwie muss er ja die Bevölkerung beruhigen, denn jetzt wo sie aufgewacht und aufgeschreckt ist, könnte man ihm die Schuld geben.
9flowII27. Juni 2016
two times us?? DEN krieg haben sie echt verloren ... inselstaat, mehr nix ......... btw ihr afdler, sagt mal euren waehler 10% an der kasse ist nicht so schlimm ;)
8k12163227. Juni 2016
Ich glaube nicht, dass die EU eine einseitige Arbeitnehmerfreizügigkeit unterstützt - wenn schon, dann aber auch beide Seiten!
7crochunter27. Juni 2016
@6 Jopp, mit Assoziierungsbeiträgen statt EU-Beiträgen. Und an die EU Regeln müssen sie sich trotzdem halten, wenn sie ihren Waren in der EU loswerden wollen. Ich glaube das hat den Briten keiner gesagt.
6Wolfman27. Juni 2016
GB könnte so einen Status wie Norwegen erhalten (<link> das wäre doch OK... Aber bitte nicht wieder irgendwelche Sonderlocken für die Insel.
5Wolf27. Juni 2016
Nix da - Raus ist raus.
4Redigel27. Juni 2016
Der britische Donald Trump... @3 : Nicht ernst nehmen den englischen Donald...
3Perlini27. Juni 2016
Jeder Brite soll also in der EU leben und arbeiten wo er will. EU-Ausländer, die in GB arbeiten und leben wollen, soll aber einem Punktesystem unterliegen? Und es soll ein "humanes" (???) Punktesystem als "demokratische" (???) Kontrolle geben, das an die "Interessen von Handel und Industrie ausgerichtet ist" (!!!). Sind das Übersetzungsfehler oder hat der das wirklich so gesagt?
2tastenkoenig27. Juni 2016
Binnenmarkt? Gut möglich. Hätten vermutlich beide Seiten ein Interesse daran. Aber Arbeitnehmerfreizügigkeit? Das war doch einer der angeblichen Gründe für den Brexit? Wenn Briten weiterhin diese Rechte in der EU wahrnehmen können sollen, dann muss das selbstverständlich auch für EU-Bürger im UK gelten. Und genau das wollten doch die Brexiter nicht mehr.
1flowII27. Juni 2016
out is out .... nuff said