Berlin (dpa) - Nach einem neuerlichen Jogginghosen-Verbot an einer Schule in Wermelskirchen bei Remscheid ist die Debatte um angemessene Kleidung in der Schule neu entfacht. Ein Verbot befürwortet die Deutsche-Knigge-Gesellschaft. Modedesigner Thomas Rath setzt sich für die Jogginghose in […] mehr

Kommentare

14jub-jub29. März 2023
Wahrscheinlich tragen manche auch deshalb gerne Jogginghose, weil alle anderen Hosen viel zu eng geschnitten sind. Alle Schnitte haben engere Beine als früher (selbst wenn sie eigentlich von der Bezeichnung weiter sein sollten) und viele Hosen passen nicht. Manchmal würde ich auch am liebsten nur noch Jogginghose tragen.
13knueppel29. März 2023
@10 Solltest Du tatsächlich Arbeitgeber sein, kann einem jeder deiner Angestellten nur leid tun. Was haben zerrissene Jeans oder Jogginghosen mit Bordellen zu tun? 😂🤦🏻‍♂️
12guk29. März 2023
@11 , eine Kleiderordnung muß von der Schulkonferenz beschlossen werden und dazu gehören auch Vertretter der Eltern und Schüler. Was hier aber seit 2018 vorliegt. Das ganze dürfte aber rechtliche problematisch werden, wir haben eine allgemeine Schulpflicht! Wen selbst eine fehlende Masernimpfung keinen Schulausschluss bewirkt, möchte ich nicht wissen wie Gerichte Urteilen wen ein Schüler wegen "unangemessener" Kleidung eine Arbeit nicht mitschreiben kann...
11lone_wolf29. März 2023
Ich sehe das so: Die Ychule, also deren Direktor und Lehrer haben das Gazsrecht und können somit auch über due Kleiderordnung bestimmen.
10lone_wolf29. März 2023
ich bin ebenfalls ein Gegner dieser komischen Dinger. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich kein Modeopfer bin/sein will und Hirnlos hinter jedem Trend nachhechle. Ich lass mir schon einiges eingehen, aber, als Chef würde ich dieses Kleidungstück niemals tolerieren. Schließlich repräsentiert der Arbeitnehmer meine Firma gegenüber dem Kunden an vorderster Front. Selbiges gilt für aufgerissene Jeans oder bauchfreie Shirts. Wir sind hier ja nicht in einem Bordell.
9inuvation24. März 2023
Angemessenheit liegt aber eher im Auge des Betrachters würde ich sagen. Was in der Schule angemessen ist kann im Alltag trotzdem nicht reichen. Z.B. wie viele Bänker mit Jeans gibt es? Dann sollen sie eine Schuluniform einführen. Damit sind Jogginghosen genauso raus wie Bauchfrei oder Markenklamotten. Die Markenklamotten sind übrigens ein nicht unerheblicher Teil des Mobbings an Schulen. *denk*
8knueppel24. März 2023
@1 Als Fitnesstrainer z.B...
7wazzor24. März 2023
@6 Okay, auch sorry :-)
6truck67624. März 2023
@5 Ich hab schon extra "manche" geschrieben! Deinen Zusatz "ein kleiner Teil" fand ich etwas übertrieben, sorry!
5wazzor24. März 2023
@3 Natürlich gibt es auch solche Leute aber mir fehlte bei dir der Zusatz "ein kleiner Teil"
4nonam24. März 2023
@2 jedes gesetzt, jede hausordnung, sogar jede abmachung zwischen freunden ist eine norm; die einzige frage ist wem sie nützt. und was eine normfreie kleidung angeht siehe @3
3truck67624. März 2023
Nun, die Herrschaften, die glauben, sich in Jogginghose irgendwo bei einem Arbeitgeber vorstellen zu können, werden schnell erfahren, dass da etwas "nicht funktioniert"! @1 Für manche scheint Hartz aber schon so etwas wie ein "Job" zu sein! Die tun fast alles dafür, den Job nicht zu verlieren! *grins
2tripe24. März 2023
Den Menschen vorschreiben was Norm ist. Das hat einen ziemlich faden Beigeschmack...
1wazzor24. März 2023
Sehe ich genauso, ist eine Vorbereitungen auf das Arbeitsleben. Bei welchem Job darf man schon mit Jogginghose arbeiten? Nein, arbeitslos und Hartz IV ist kein Job, für die ganz schlauen.