Washington (dpa) - Rund acht Wochen nach Beginn der Ölpest im Golf von Mexiko ist BP an allen Fronten unter Beschuss. Der politische Druck auf den Ölkonzern ist in den USA auf dem Höhepunkt. Und nach Ansicht von Wirtschaftsexperten reißt die Katastrophe die gesamte Ölindustrie mit in die Tiefe. Auch […] mehr

Kommentare

10Aristotele20. Juni 2010
Worüber regt Ihr Euch denn so auf? Wir werden weiter Autofahren, weiter bezahlen und BP sind alle Strafen egal: Wird halt der Benzinpreis weiter erhöht und der "dumme" Deutsche zahlt die Umweltschäden aus seiner Tasche. WANN GEHT DEUTSCHLAND ENDLICH AUF DIE STRAßE??? ERWACHE DEUTSCHES VOLK!!!!!!
9Faust15. Juni 2010
@5 Danke, ich hab jeden Tag einen Arbeitsweg von hin und zurück 100km. Ich freu mich wenn ich neben meinem Haupt- und Nebenjob noch um weitere Geldquellen suchen darf um auf Arbeit zu kommen. Urlaub? Was ist das? Ich fliege nicht weg und ja ich lasse das Auto wo es geht stehen. Und, ich bin daran in keinster Weise schuld, nur ein Teil von allem. Du bist absolut der Hansdiewurst, guter Name.
8k6887315. Juni 2010
@5 That's the point!!
7Memphis15. Juni 2010
Das schlimme ist, bp ist bei weitem nicht der einzige Anbieter, der Mindeststandards nicht einhält. Denn wer vor Aktionären mit Millardenumsätzen glänzen will, muss an allem und erst recht bei der teuren Sicherheit sparen, sonst fällt man gegenüber der Konkurrenz mit Umsätzen zurück! Viele sagen, der Staat ist der schlechtere Unternehmer, aber das nur, weil Sicherheit an oberster Stelle steht, deshalb finde ich, in allen infrastrukturellen Bereichen muss der Staat seine Hände im Spiel haben!
6k13977415. Juni 2010
Tiefseebohrungen gehören verboten. Wenn es trotzdem geschieht und auf Kosten der Sicherheit gespart wird, gehören die Manager lebenslang hinter Gitter! Das wäre ein Signal das man an den Konzernspitzen hören würde.
5hansdiewurst115. Juni 2010
Wir sind doch alle selbst Schuld an der Katastrophe mit unserer Gier nach Treibstoff. Kaum einer schafft es mal weiter zu laufen als das Auto lang ist, wir müssen ja unbedingt in den Urlaub fliegen und Waren aus den entferntesten Länder konsumieren... Die Ölkonzerne stillen nur unsere Gier.
4manuausruben15. Juni 2010
@1 google mal nach "steuerinzidenz" auf welcher seite die steuer eingeführt wird ist egal. entscheidend ist die nachfrageelastizität und die sollte zumin wenn es um benzin und strom geht, eindeutig auf der nachfrageseite geringer sein. womit die steuer zum größtenteil einfach an die verbraucher durchgereicht werden würde.
3Stiltskin15. Juni 2010
Welche Fakten will Obama denn noch sammeln, diese sind doch für die ganze Welt offensichtlich? Hier ereignet sich gerade, die schlimmste, durch den Menschen ausgelöste Umweltkatastrophe. Allerdings sollte man die Augen auch nicht vor den vielen kleinen Umweltkathastrophen verschließen, vor dem Raubbau und der Vernichtung an unserer Umwelt. Säuren, Gifte Öle gelangen täglich in Wasser und Böden, riesige, für den Sauerstoffgehalt der Luft existenziell wichtige Wälder werden abgeholzt. Who cares?
2impact2k15. Juni 2010
Der Kampf gegen die "Ölpest" ist doch schon längst verloren, nun exestiert nur noch ein Kampf gegen die weiteren Folgen.
1Aalpha15. Juni 2010
sollten Öl-Benziensteuern seitens der Industrien eingeführt werden zur Absicherung fals solch ein scheiss passiert? Bei Atomkraftwerken sollte man dies Seitens der Industrie auf jeden fall tun, die dinger sind nach 2 Jahren abgezahlt und hinterlassen dem Besitzer einen haufen Kohle für die 30-40 Jahre Laufzeit. Wenn so ein Ding aber hoch geht, dann muss der Staat gerade stehen und dafür Zahlen solche Schmarotzer nicht ein! Die verdienen sich einen goldenen Nase auf kosten unseres Planetens!