München (dts) - Rund 25 Prozent der Kleinstunternehmen und Soloselbstständigen in Deutschland sehen sich gegenwärtig in ihrer Existenz bedroht. Das ist das Ergebnis einer Studie des Münchener Ifo-Instituts, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Dies ist demnach deutlich mehr als in der gesamten […] mehr

Kommentare

3Irgendware13. Januar 2022
@2 : Natürlich leiden Unternehmen auch unter der Pandemie. Es gibt einen erhöhten Krankenstand oder Personalausfall wegen Quarantäne, es gibt aber auch eine bewusste Zurückhaltung potentieller Kunden. Ich gehe z.B. explizit nicht in Niedersachsen, sondern lieber in Bremen einkaufen, weil ich strengeren Maßnahmen eher traue. Ebenso haben wir alle Restaurantbesuche und Ausflüge abgesagt, um uns zu schützen, unabhängig von den Maßnahmen.
2anddie13. Januar 2022
Also eigentlich leiden die Unternehmen nicht unter der Pandemie, sondern unter den Auflagen und Restriktionen, die hier die Politik setzt. Hier in M-V gibt es im Einzelhandel 2G+, also fahren zumindest viele, die nah an Niedersachsen wohnen eher dort zum shoppen hin (gilt nur FFP2-Pflicht). Und solche Beispiele gibt es in vielen Branchen.
1Irgendware13. Januar 2022
Wobei das natürlich auch stark von der Branche abhängt. Selbständige Handwerker und Informatiker werden stärker denn je mit Aufträgen bombardiert. Corona beschleunigt so einige Veränderungen, was sicher nicht für jeden leicht ist.