Berlin (dpa) - Etwa die Hälfte der Bundesbürger ist einer Umfrage zufolge für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen in Deutschland. Im jüngsten ARD-«Deutschlandtrend» sprachen sich 48 Prozent der Befragten dafür aus, 45 Prozent dagegen. Unter den Anhängern der Grünen, der Linken sowie der SPD war eine […] mehr

Kommentare

14KerweManfred26. September 2014
ienen Flüchtlings soli mit 10% von der Lohnsteuer einführen und dann abstimmen lassen
13Growl26. September 2014
Kleine Umfrage: Ich bin dagegen. Was meint ihr?
12Sandra1526. September 2014
Jeder 2. dafür? Das kann ich mir nicht vorstellen.
11darkkurt26. September 2014
@9 : ich vergaß, das Ruhrgebiet kann vom Elend locker mit Flüchtlingscamps in der jordanischen Wüste mithalten.
10darkkurt26. September 2014
@8 : wir reden nicht von Zuwanderung, sondern von Asyl. Und natürlich wird es viele geben, die "nicht ausländerfeindlich sind, aber...", und dann von der richtigen Partei in die richtige Ruchtung agitiert, und schon sind es ein paar mehr. Das dumme ist nur, das gerade dieser "ja nicht ausländerfeindlich, aber..."-Teil sicherlich NICHT die Gruppe ist, die bei einer Abstimmung Zuhause bleibt. Ausserdem: Flüchtlinge werden nur in homeophatischen Dosen aufgenommen
9k1759526. September 2014
@5 : Frage doch mal in Städten wie z.B. Duisburg nach. Viele Gemeinden sind derzeit durch die Asylbewerberzahlen überfordert, was auch durch eine hohe Zahl an Armutsflüchtlingen bedingt ist. Wichtig wäre eine gesamteuropäische Lösung.
8Photon26. September 2014
@7 : Ja, weil die Themen, über die abgestimmt wird, oft unwichtige Pille-Palle ist. Ob nun hier ein Spielplatz mit oder ohne Rutsche gebaut werden soll, ist mir doch latte. Und wenn es um ein klein wenig wichtigere Themen geht, wie etwa Flughafen Berlin-Tempelhof, da wird ja dann schon vor der Abstimmung von Wowereit gesagt, dass ihm völlig egal ist, wie das Ergebnis ist, der Flughafen kommt weg. Wozu sich den Weg und die Mühe machen, zur Abstimmung zu gehen? Bei Zuwanderung würde es anders sein.
7darkkurt26. September 2014
@6 : aber es ist Fakt, ob du es dir wünschst oder nicht. Viele Beispiele in Deutschland zeigen, dass die geforderte Mitbestimmung in Deutschland oft am mangelnden Interesse der Betroffenen scheitert. Oft ist die Beteiligung noch schlechter als bei Wahlen!
6Photon26. September 2014
@5 : Wer nicht zur Wahl/Abstimmung geht, hat entweder keine Meinung oder es ist ihm egal. Beides ist aber auch ein ein Statement, wenn auch keines, das ich mir wünschen würde.
5darkkurt26. September 2014
@1 : bei einer zu erwartenden Beteiligung von unter 50% ist auch eine Volksabstimmung nicht repräsentativ. @4 : genau, und da wir ja in einem absoluten Entwicklungsland an der Schwelle zum Abgrund leben, wollen - Entschuldigung - können wir das nicht stemmen. Hallo? Hast du dir mal die Flüchtlingszahlen in Jordanien oder im Libanon angesehen? Im Vergleich dazu und zu dem geopolitischen Anspruch, den Deutschland hat, ist die Menge der aufgenommen Flüchtliche lächerlich...
4Lady_Clarissa26. September 2014
Ich geh fast jede Wette darauf ein das so gut wie keiner von den Befragten sich Gedanken über die Unterbringung, Wohnräume, medizinische Versorgung, Unterhalt zum Leben, gemacht hat. Entweder haben sie es reichlich oder sie waren hohl wie eine taube Nuss.
3k38198626. September 2014
die hätten mich mal befragen sollen
2k41436626. September 2014
das glaube ich wohl nicht, es handelt sich garantiert nicht um eine repräsentative Umfrage
1Photon26. September 2014
Nun sind gerade in dieser Frage aber 1008 Bundesbürger bei Weitem nicht genug. Hier wäre eine Volksabstimmung dringend erforderlich, weil das Thema jeden einzelnen im Lande angeht. 1008 mehr oder weniger sorfältig ausgewählte Personen zu befragen, halte ich in diesem Fall nicht für repräsentativ, auch wenn das Ergebnis auf den ersten Blick repräsentativ aussieht. Aber von bundesweiten Volksabstimmungen sind wir noch WEIT entfernt leider...