Berlin (dpa) - Mehr als jede und jeder Vierte mit mindestens 45 Jahren in der Rentenversicherung erhält in Deutschland unter 1.300 Euro Rente im Monat. Im Schnitt bekommen die mehr als 5,5 Millionen Rentnerinnen und Rentner mit mindestens 45 Versicherungsjahren 1.668 Euro Rente ausgezahlt. Das geht ...

Kommentare

(27) skloss · 13. Juli 2025
@26 bin ich bei dir, für diese Fälle muss die Sozialgemeinschaft "zusammenschmeißen" - jeder nach seinen Möglichkeiten. Funktioniert eben nicht, wenn die wenigen sehr, sehr reichen fast nichts zahlen (oder über Charity 😍) und die Arbeitenden den Eindruck haben, dass es "nur für den Staat" idt
(26) Emelyberti · 13. Juli 2025
@25 Was macht man aber wenn man nichts dazu verdienen kann,sei es aus gesundheilichen Gründen oder altersbedingten Gründen.Für einen normalen Arbeiter(in)hat sich Arbeit noch nie ausgezahlt.Warum leben denn so viele gerade an der Armutsgrenze?Weil sie zuviel arbeiten?
(25) skloss · 13. Juli 2025
@23 tut mir Leid, aber die genannten Posten sind eher Argumente DAFÜR, noch etwas dazuzuverdienen - weil es ja sonst nicht reicht. Die Steuer senkt den Stundenlohn ja, aber die Politik der letzten ~30 Jahre hat ja dafür gesorgt, dass wenigstens die Unternehmenseinnahmen nicht so schwer besteuert werden. Kapital vor Arbeit. Deswegen haben die Finanzcoaches ja auch die jungen Leute als Ziel - die sehen halt, dass Arbeit nicht "viel bringt".
(24) Pontius · 13. Juli 2025
@23 Wenn du 5.000€ verdienst und 1.000€ Steuern zahlst, dann bleiben 4.000€ übrig. Ja man wird noch ein paar andere Kosten haben - aber Miete, Essen, Strom etc. hat ein*e Rentner*in am Grundfreibetrag ebenso. Die Diskussion sollte man also trennen.
(23) Emelyberti · 13. Juli 2025
@21 Und wieviel ist das ganze bisschen was übrigbleibt?Ausser Miete und etwas auf dem Teller kommt ja auch noch Strom und Versicherungen dazu.Da ist nix mehr übrig mal für ein Konzert,oder ein kleines Extra bei den Preisen.Und ein Auto,oder eine Reise kannst man sich von der Backe putzen.Also dein bisschen ist auch keinen Pfifferling wert.Nach 50 Jahren Arbeit setzt du dich am besten hin und wartest bis du den Hintern zukneifst,auf deutsch ausgedrückt.
(22) D_V_D · 13. Juli 2025
@21 gut erkannt man kann also rechnen wann weniger und wann mehr Sinn macht.
(21) Pontius · 13. Juli 2025
@19 Wenn man mit der Rente den Grundfreibetrag ausschöpft, dann wird man mit dem Verdienst des Minijobs zum Steuerzahlenden - als fiktives Beispiel. @20 Es sind weniger als 1.000€, welche du dann als Steuern bezahlen würdest. Also bleibt ein ganzes bisschen übrig und es ist weniger "gehüpft wie gesprungen".
(20) Emelyberti · 13. Juli 2025
@17 Da habe ich mich noch nie mit beschäftigt.Ich als Rentnerin bin froh,das ich meine Miete bezahlen kann und satt werde.Nach fast 50 Arbeitsjahren im Akkord stand mir nicht mehr der Sinn nach Minijob und Bevormundung.
(19) D_V_D · 13. Juli 2025
@17 es gibt einen Freibetrag für Dazuverdienst?!? <link> Die Doku ist gut und zeigt drei Fälle auf. Mit 1200 Euro kann man schon leben, aber halt nicht, wenn Miete und Co. zu hoch sind. Gute Miete und nur Essen lebt man gut, aber darf keine Mehrausgaben haben.
(18) skloss · 13. Juli 2025
@82 soll man ja auch nicht - "Leistungsprinzip". Wobei die, die von Kapitalerträgen gut leben können - Schwarz, Klatten und die jährlich mehr werdenden anderen - auch Steuern doof finden. Ein Sozialexperiment ohne Steuern wäre in einem Land mal interessant, läuft bestimmt ganz, ganz toll. Nehmen wir Chile, das ist Experimente ja (leider) schon gewöhnt 😔
(17) Pontius · 13. Juli 2025
@16 Und wie viel Steuern bezahlt du, wenn du mit der Rente gerade am Grundfreibetrag stehst und dann noch 5000€ durch den Minijob hinzuverdienst?
(16) Emelyberti · 13. Juli 2025
Ich bezweifel ja stark ob man mit Minijobs weit kommt.Kommt das zur Rente dazu wird man ganz schnell zum Steuerzahler.Alles gehupft wie gesprungen.
(15) Wasweissdennich · 13. Juli 2025
@12 gegen einen Minijob habe ich nichts, freilich würde ich für das wenige Geld auch nicht viel arbeiten
(14) Wasweissdennich · 13. Juli 2025
@12 Ich habe ungefähr das Gegenteil gesagt, arme Menschen und Sanierungsstau werden benötigt um Dir die Idee von höheren Steuern und Abgaben zu verkaufen
(13) Emelyberti · 13. Juli 2025
Bei so niedriger Rente muss man keine Steuern zahlen,weil es für die meisten einen Grundfreibetrag gibt,der auf die Rente draufgerechnet wird,Aber knabbern muss man schon,weil die Preise unverhältnismäßig steigen und das wiegt die mickrige Erhöhung jedes Jahr nicht auf,Da werden dann wieder irgendwelche Erhöhungen festgelegt und schon bekommt man wieder große Augen.Wenn dann noch Zollidioten regieren wird es noch schlimmer.Ausserdem ist die CDU/CSU auch eine Rentenbremse.
(12) Pontius · 13. Juli 2025
@11 Also gibt es gar keinen Sanierungstau? Oder arme Menschen? Dann ist ja gut, endlich sagt es mal jemand. Das Wort zum Sonntag! --- Wie läuft es mit der Minijob-Idee? Oder ist der Anteil vom Netto dann doch wieder unwichtig...
(11) Wasweissdennich · 13. Juli 2025
@9 deswegen muss es immer genügend Sanierungsstau, arme Menschen etc. geben damit man Menschen wie Dir auch noch die nächste Steuer und Abgabenerhöhung verkaufen kann
(10) egonbundy · 13. Juli 2025
@9 ich wußte gar nicht, das man hier bei Klamm Steuern zahlen muß ^^
(9) Pontius · 13. Juli 2025
@8 Was fragst du mich? Ich habe nicht das Gefühl, dass ich weniger Steuern zahlen müsste, wenn ich sehe, wie arm andere Menschen dran sind.
(8) egonbundy · 13. Juli 2025
@7 , warum überhaupt arbeiten? Reicht doch wenn die anderen "dummen" arbeiten
(7) Pontius · 13. Juli 2025
@5 Dann mach nur nen Minijob, dann hast du mehr netto vom brutto. @6 Was einfach falsch ist! Aber was richtig ist: Wie sind ein Hochsteuerland für Arbeit und ein Niedrigsteuerland für Finanzgewinne.
(6) Fan2016 · 13. Juli 2025
Wir haben ja nicht umsonst das mit schlechteste Rentenniveau in Europa...
(5) Wasweissdennich · 13. Juli 2025
@4 nö, ich will das dieser Staat sorgsamer mit dem vielen Geld umgeht und mehr netto vom brutto damit sich arbeiten lohnt
(4) Pontius · 13. Juli 2025
@3 Du möchtest also mehr Steuern auf Finanzmarktgeschäfte bezahlen? Alternativ könntest du auch höhere Steuern für Besserverdienende fordern? Allerdings vermute ich dann nach deinen Erzählungen, dass du kaum Ersparnisse davon haben wirst.
(3) Wasweissdennich · 13. Juli 2025
Lasst mir lieber mehr von meinem Arbeitseinkommen, die Rente bau ich dann schon selbst
(2) Pontius · 13. Juli 2025
"Eine niedrige Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung sagt aber grundsätzlich wenig über den Lebensstandard im Alter aus" Rund 18.4% aller Menschen über 65 Jahren sind armutsgefährdet, so dass dies eben doch viel aussagt.
(1) zippostuff · 13. Juli 2025
Erschreckend
 
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