Berlin (dpa) - Jeder Fünfte in Deutschland erwägt einer Umfrage zufolge, das Land zu verlassen. Insgesamt geben dies 21 Prozent an, bei Deutschen ohne Migrationsgeschichte 17 Prozent. Bei Menschen, die selbst eingewandert sind, sind es mit 34 Prozent doppelt so viele, bei ihren Nachkommen sogar 37 […] mehr

Kommentare

6Pontius10. Januar um 07:23
@5 Dabei dachte ich kurz die Rechtsextremen wöllten auf die Rückseite des Mondes...
5thrasea10. Januar um 07:05
an." Warum gerade VOR der Bundestagswahl? Wir erinnern uns: Zu dem Zeitpunkt hat Merz im Bundestag über eine Verschärfung der Migrationspolitik abstimmen lassen und nur mit der AfD zusammen eine Mehrheit erreicht.
4thrasea10. Januar um 07:05
Ergänzung von der Dezim-Website: "Konkrete Auswanderungspläne sind selten – nur rund 2 % aller Befragten planen innerhalb eines Jahres tatsächlich einen Wegzug." Und, was ich sehr interessant finde: "Die Werte zu abstrakten und konkreten Auswanderungsplänen bleiben im einjährigen Untersuchungsraum bis Sommer 2025 relativ konstant – nur kurz vor der Bundestagswahl im Februar 2025 stiegen die hypothetischen Auswanderungserwägungen unter Eingewanderten und ihren Nachkommen um etwa 10 Prozentpunkte
3Folkman10. Januar um 07:05
Nix neues: viele Menschen können halt nicht mal ansatzweise schätzen, in welch einem tollen Land wir hier eigentlich leben...
2Fromm10. Januar um 06:00
Einzelne mögen das erwägen. Jeder 5. Nein glaube ich nicht.
1alx200010. Januar um 02:48
Wir hatten im Freundeskreis auch ein paar Experten, die unbedingt auswandern wollten. Gemeinsam konnten wir sie überzeugen, einfach mal drei Wochen Urlaub im Wunschland zu machen und zwar keinen Pauschaltrip, sondern erstmal nur Flug und drei Tage Hotel von hier buchen und dann los. BEIDE Ehepaare sind geheilt vom Wunsch auszuwandern... die einen hatten die Sprach- und Kulturbarriere extrem falsch eingeschätzt, das andere Paar dachte echt, überall sei die Infrastruktur wie am Airport & 4* Hotel!