Berlin (dts) - Jeder dritten Frau mit einer Vollzeitarbeit in Deutschland droht auch nach 40 Arbeitsjahren eine Rente weniger als 1.000 Euro pro Monat. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Linken-Anfrage hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks […] mehr

Kommentare

29Pontius15. Januar 2023
aus Kapitalerträgen stammt.
28Pontius15. Januar 2023
@26 Nach deinem Link aus #27 gibt es 8 Firmen mit Dividenenausschüttungen von über 6%, dafür 13 unter 1% - demnach ist dein Beispiel ebenso abseits der Realität. Dazu sind in dem Link sehr viele Ausrufezeichen zu sehen und die Entwicklung der Anteile wird gänzlich außer Acht gelassen. Und zum Steuerargument: Wie bitte kann der Gewinn aus versteuertem Geld ein Argument sein, keine Steuern mehr darauf zu erheben? Du bezahlst Steuern auf Geld, was du zusätzlich bekommst - egal ob es aus Arbeit oder
27Shoppingqueen15. Januar 2023
Und da ja alle immer solche Angst haben, ob die Unternehmen insolvent werden oder die Dividenden nicht zahlen: <link> Man sollte selbstverständlich nicht alles in Aktien und schon gar nicht in einzelne setzen, aber eine ordentliche Beimischung bringt eine sehr gute Rendite
26Shoppingqueen15. Januar 2023
Um auf 1.000€ Kapitalerträge zu kommen benötigt man keine 100.000 Euro Anlagesumme. Die übrigens auch schon vorher versteuert wurde. Es reichen ganz solide Aktien die konstant monatlich Dividende auszahlen. <link>
25wimola15. Januar 2023
@24 ) Deine Schuhe sind einfach zu groß für Dich. Blocke mich doch einfach.:) - Fakt bleibt, dass Du wegen 27,50 € bei einem hypothetischen Vermögen von 100.000 € in der Tat trollst.
24Han.Scha15. Januar 2023
@22 : Übersehen und unterschlagen sind für mich 2 Paar Schuhe. Ich habe meine Rechnung (leider falsch ohne den Freibetrag) mitgeteilt, sodass jeder sie nachvollziehen kann. Somit ist auch Dein Beitrag als Getrolle anzusehen.
23Pontius15. Januar 2023
@21 Dann solltest dein Rechner noch den Freibetrag mit berücksichtigen - Wimolas Rechnung ist korrekt. Sind dir im übrigen die deutlich höheren Beiträge für die französische Rente aufgefallen? Selbiges gilt übrigens immer wieder für Österreich, was gern als Positivbeispiel für die umlagefinanzierte Rente gesehen wird.
22thrasea15. Januar 2023
@21 Du hast in deiner Rechnung – mal wieder – den geltenden Freibetrag von 1000 Euro unterschlagen. Deshalb liegt @16 und @17 völlig richtig. Nur weil du ein Thema nicht verstanden hast, musst du doch anderen nicht ständig Schmus und Getrolle unterstellen? Kannst du nicht anders?
21Han.Scha15. Januar 2023
@17 : Mein Rechner zeigt an: 3000 € x 25 % x 5,5 % = 41,25 €. Deinen anderen Schmus in @16 und das Getrolle sollte mone streichen.
20Pontius15. Januar 2023
Vergleich zur Arbeit in der freien Wirtschaft verzichtet haben? Da ist der Stammtisch dann leider nicht mehr weit.
19Pontius15. Januar 2023
@4 So als generelle Übersicht, auch wenn es schon etwas älter ist: <link> @9 Gerade die hier angesprochenen Geringverdiener haben trotz Vollzeitjob nicht die Möglichkeit, noch weiter privat vorzusorgen oder einen Taler zur Seite zu legen. @13 Bekommen die Pebsionäre dann auch noch nachträglich eine Anpassung auf ihre geringeren Löhne, auf welche sie für die höheren Pensionsansprüche im
18Muschel15. Januar 2023
Das ist ein Skandal.
17wimola15. Januar 2023
2) Davon zahlst Du die Abgeltungssteuer und davon wiederum die 5,5 % Soli. Das wären dann also 27,50 €, die Dich in den Ruin treiben oder und tagtäglich von Dir als Dein persönliches Leid vorgekaut werden. - Auch einer Rentnerin, die ggf. leider keine 1.000 € Rente erzielen kann, kämen jetzt die Tränen. Vielleicht aber nicht mehr, wenn sie an ihre gesparten 100.000 + denkt?
16wimola15. Januar 2023
@11 ) Also irgendwie hast Du schon ein großes Problem. Der Soli scheint Dich ja außerordentlich zu wurmen. Wie Du das jetzt wieder mal "geschickt" bei diesem Thema einfließen lässt ... - Dir ist schon klar, dass Du hier ständig nur hetzt. Nehmen wir doch mal echte Zahlen, um Deinen Unmut (ich nenne es ausgesprochenen Geiz) zu erklären: Du bist alleinstehend, hast 100.000 €, verzinst wie von Dir vor einigen Tagen angenommen mit 3 %, also 3.000 € Ertrag. 2)
15Polarlichter15. Januar 2023
@14 Das stimmt. Ausbeutung zur eigenen Bereicherung. Die werden einen Wandel nicht zustimmen.
14Han.Scha15. Januar 2023
@13 : Bei der derzeitigen Besetzung unserer Parlamente kannst Du solche Ideen vergessen.
13Polarlichter15. Januar 2023
@12 Es sollte eine Angleichung stattfinden. Deren Pensionen herunter, die gesetzl. Renten herauf. Die dürfen gerne mehr bekommen, aber es muss nicht eine derart massiv Differenz geben.
12Han.Scha15. Januar 2023
@10 : Und was sollen Beamte dann aus dieser Kasse herausbekommen, ihre jetzige hohe Pension oder eine niedrigere Rente?
11Han.Scha15. Januar 2023
@9 : Nein, ich meine das Sahnehäubchen (Solidaritätszuschlag), welches immer noch auf Erträge über rd. 1000 €/Jahr fällig ist.
10Polarlichter15. Januar 2023
@7 Beamte könnten auch in die selbe Kasse einzahlen. Der Unterschied zwischen Vollzeitpension und Vollzeit-Gesetzl. Rente ist meiner Meinung nach kaum noch vermittelbar.
9Marc15. Januar 2023
@7 Es gibt auch die betriebliche Altersvorsorge und den einen oder anderen Euro sollte man eben bei einem Vollzeitjob auf Seite legen können...auch wenn die aktuelle Inflation das schwieriger macht. @8 Ich gehe davon aus, dass Du das Sahnehäubchen meinst und den Solidaritätszuschlag, der seit 2021 zu 90% abgeschafft wurde?
8Han.Scha15. Januar 2023
@6 : Ein Sahnehäuptchen auf die private Vorsorge ist die Fälligkeit des Soli auf Erträge über rd. 1000 €/Jahr.
7MasterYoda100015. Januar 2023
Und wo soll das Geld bei den Leuten dafür herkommen?
6Marc15. Januar 2023
Bei der Demographie wird es ohne private Vorsorge nicht möglich sein den Lebensstandard zu halten...aber das wissen wir ja schon seit 30-40 Jahren. Man kann natürlich die gesetzliche Rente erhöhen, aber dank Umlageverfahren lohnt es sich dann nicht mehr arbeiten zu gehen, wenn die Rentenbeiträge 30-40% des Bruttolohns ausmachen.
5Polarlichter15. Januar 2023
Ein Hoch auf unsere Politik!
4Han.Scha15. Januar 2023
Jetzt kann ich noch nicht verstehen, warum in Frankreich angeblich der Renteneintritt bei höherem Rentenniveau wesentlich früher als bei uns möglich ist. Gibt es hierzu nähere Nachweise?
3Shoppingqueen15. Januar 2023
Wir leben im besten Deutschland aller Zeiten....
2MasterYoda100015. Januar 2023
Nicht nur die Frauen, fast komplett Ostdeutschland, speziell die, die nach der Wende angefangen zu arbeiten, werden mit Ach und Krach auf Grundsicherungsniveau kommen. Das weiß man auch seit Jahren aber passieren tut nichts.
1rotherhund15. Januar 2023
So wird es sein