Düsseldorf (dpa) - Jeder dritte Jugendliche in Deutschland ist bereits Opfer von Mobbing-Attacken im Internet oder per Handy geworden. Nach einer bundesweiten Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse gaben 32 Prozent der jungen Menschen zwischen 14 und 20 Jahren an, schon einmal im […] mehr

Kommentare

4ReaLiner09. Juni 2011
Vor 20 Jahren gab es das auch schon alles.. Mobbing, AD(H)S etc. Nur damals wussten wir noch nicht, dass man es so nennt und dass man dagegen etwas unternehmen muss. Ein Glück, dass die Medizin und vorallem die Medien heutzutage so viel weiter sind als damals! Wie schlecht ging es uns allen..
3Stiltskin08. Juni 2011
Nicht nur im Internet, sondern auch in der Schule, am Arbeitsplatz, selbst in der Nachbarschaft, gibt's Menschen, die der Meinung sind, sich auf Kosten anderer profilieren zu müssen. Da werden Unwahrheiten verbreitet, unbeliebte Arbeiten verteilt, nicht einmal vor der Familie wird halt gemacht. Die einzige Sprache die diese Mobber verstehen- sie in der Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preisgeben, deutlich machen, was für arme Würstchen sie doch sind, oder als letztes Mittel- eine Anzeige.
2Bubezleb08. Juni 2011
@1 Als wenn es sich dann nicht ins RL verlagern würde. Wer im Netz gemobbt wird, wird es außerhalb auch. -.- Die Verbindung zwischen Mobbing (bzw. im Netz gemobbt werden) und "Zu wenig Freizeit" bzw. "Lerndefiziten" müsstest du mir bei Gelegenheit auch nochmal erläutern. Danke.
12fastHunter08. Juni 2011
Ich kenne ein Mittel dagegen: Mobiltelefon und Internet aus. Und schon wird man über das Medium nicht mehr gemobbt und kann wieder schlafen. Und mit der vielen zusätzlichen Freizeit kann man dann produktiv für die Schule oder das Studium lernen. Super! Und allen ist geholfen.