Berlin (dpa) - Fast jeder dritte Arbeitslose in Deutschland kann sich Dinge des täglichen Lebens nicht leisten. Im vergangenen Jahr waren 30,1 Prozent der Erwerbslosen von erheblicher materieller Entbehrung betroffen, wie aus einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Statistik hervorgeht. Die ...

Kommentare

(19) naturschonen · 29. November 2016
falls die Hintergründe wirklich jemanden interessieren: <link>
(18) k491 · 29. November 2016
Das Problem sind nicht die Regelsätze, sondern die Lebensumstände der Allgemeinheit. Wer heute nicht mindestens drei Kredite am laufen hat, gehört ja schon zu einer Minderheit. Das sind laufende Kosten, die man im Falle einer Arbeitslosigkeit nicht kurzfristig abstellen kann. Somit kann ein sinkendes Einkommen viele Menschen bedrohlich aus der Bahn werfen. Ihre Ausgaben übersteigen die Einnahmen, und Auto/Handy/Unterhaltungselektr onik -> alles auf Pump, das kann schnell zur Kostenfalle werden.
(17) k486711 · 29. November 2016
@16 Ja und? Dann haben Sie aber Ihr Geld selbst verdient und lassen sich nicht von der Allgemeinheit allimentieren. Diese "Arbeitsmoral" ist das Problem. Mit guter (Aus-)Bildung verdient man auch nicht nur 20€ mehr als den Regelsatz... Im übrigen, darf ich weit über 40 Stunden die Woche "den Hannes" für meinen Chef spielen. Dafür verdiene ich auch entsprechend gut. Scheinbar sind die Regelsätze doch zu hoch.
(16) colaflaschi · 28. November 2016
Jaja, diese drecks Arbeitslosen mal wieder ... sollen sie halt arbeiten gehen; gibt doch mittlerweile genug Jobs wo man dann 40 Stunden die Woche den Hannes für seinen Chef spielen darf, um dann 20€ mehr am Monatsende im Portemonnaie zu haben ....
(15) BOOTBOSS · 28. November 2016
Wie die Ungleichheit das Wachstum hemmt Der Spalt zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst. Das gefährdet laut einer neuen Studie nicht nur den Zusammenhalt der Gesellschaft, sondern auch die Wirtschaftskraft. <link>
(14) k486711 · 28. November 2016
@13 Wenn man das Geld für das dritte Kind hat spricht ja nichts dagegen. Wir sind gerade am zweiten, für mehr reicht dann aber weder Geld noch Platz wirklich aus. Leider haben meist auch diejenigen viele Kinder, die deren Versorung alleine nicht leisten können. Darum sind auch derart viele Kinder (19%) von Armut betroffen. Ich würde sagen der dritte Porsche grundsätzlich ;) Wir haben einen Golf den nur meine Frau nutzt - ich fahre U-Bahn. Der steht dafür vor einem netten Reihenhäuschen...
(13) heissbaer · 28. November 2016
@12 : Für die einen ist der dritte Porsche Schmarrn, für den anderen das dritte Kind. Wer hat recht?
(12) k486711 · 28. November 2016
@10 Konsum ist erwünscht auf Teufel komm raus. Sich um die Zukunft der eigenen Familie zu kümmern und vorzusorgen scheinbar nicht. Teilen sie heute alles Geld der Welt "gerecht" auf. Morgen haben Sie wieder reiche und arme, weil der eine Teil das Geld für irgendwelchen Schmarrn ausgibt...
(11) k486711 · 28. November 2016
@10 "Leistungsloses Einkommen" sind Hartz IV und das von einigen Utopisten gewünschte "Bedingungslose Grundeinkommen". Dafür zahlt die Allgemeinheit bzw. der Teil der auf seine "üppigen" Gehälter genug Steuern zahlt. Erbschaft ist etwas vollends anderes. Was ich meinem Sohn eines Tages vererbe, meine Eltern mir oder meine Großeltern meinen Eltern geht den Staat nichts an. Mit Vermögen ist es ähnlich, warum soll ich auf das angesparte nochmals Steuern zahlen?
(10) BOOTBOSS · 28. November 2016
@8 Rosberg ist nur Deutscher wenns schön ist, nicht wenns was kostet. Kann leider nicht jeder. Das Geld für das ich beim Einkauf MwSt zahle habe ich auch vorher versteuert, das mit dem ich die Mineralölsteuer beim Tanken zahle ebenfalls, das sind immer wieder dieselben Versuche der Irreführung. Kapitalerträge werden niedriger besteuert als Arbeitseinkommen, ein grund weshalb die Reichsten immer reicher werden. Kapitalerträge und Erbschaften sind leistungslose Einkommen
(9) madkf · 28. November 2016
Nee das brauchen wir nicht... Umverteilung durch Vermögens- Erbschafts- und höhere Kapitalertragssteuern /// der mittelstand die kleinen firmen halten Deutschland am Leben /// wenn wir nur weniger geld den Banken oder Großkonzern (Braunkohle) , den Abgassündern die prämien oder den 1000 großflieger Bundeswehr uns sparen ist genug da...
(8) k486711 · 28. November 2016
@4 Rosberg ist fast ausschließlich dort aufgewachsen wo er wohnt - in Monaco. Erbschaftssteuer ist absoutes Gift für den Mittelstand und ich sehe nicht ein warum das, was meine Großeltern, Eltern und auch ich bereits x-fach versteuert haben nochmals "unter die Räder" kommen soll. Ich könnte jetzt schon jedesmal brechen, wenn ich meine Lohnabrechnung in den Fingern halte. Was man bräuchte wären Daumenschrauben für Starbucks & Co.
(7) Perlini · 28. November 2016
@4 Bei manch Jubelkommentaren erinnerte ich mich gestern ganz dunkel an ein Filmzitat, welches ich dann Dank Google wieder zusammenbekam: "Ich bin kein Held, denn jedes Land hat die Helden, die es verdient. Michael Schumacher ist ein Held, weil er schnell um die Kurve fahren kann und keine Steuern zahlt. Armes Land."
(6) k486711 · 28. November 2016
@5 Ich möchte nicht alle über einen Kamm scheren, aber als ich für meine Firma mit dem Arbeitsamt geredet habe wurde mir zum Angebot für Assessment Center die wir kostenfrei durchführen wollten, um passende Bewerber zu finden gesagt "Das lohnt sich nicht, die paar Prozent Arbeitslosen in München können oder wollen nicht arbeiten, die meisten wollen nicht" Das war der O-Ton der für uns zuständigen Sachbearbeiterin... Sie fallen scheinbar unter die "können nicht", dafür ist das System ja gedacht.
(5) madkf · 28. November 2016
@1 +2 ihr hapt keine ahnung.... von meinem regelsatz gehn zuzahlungen Medikamente ,Material fur Diabetes II , massagen , geld fur brille und Hörgerät ab dazu ,Strom ,Buskarten usw
(4) BOOTBOSS · 28. November 2016
Wie vieles andere in der Reichenrepublik Deutschland eine Schande. Und Steuerflüchtlinge wie Rosberg werden als deutsche Helden gefeiernt. Wir brauchen endlich Umverteilung durch Vermögens- Erbschafts- und höhere Kapitalertragssteuern sowie gerechtere Verteilung der Sozialkosten z.b. durch Wegfall der Beitragsbemessungsgrenzen
(3) taps · 28. November 2016
@2 das z.B. als Einkommen angerechnete Kindergeld, die Sanktionen (oft zu unrecht) und Kürzungen des Bezuges, Ratenzahlungen (die vorher schon da waren) .... Ich wünsche mir und wirklich keinem unschuldig in H4 zu fallen und den anderen die wollen da schnell wieder rauszukommen.
(2) k486711 · 28. November 2016
@1 Weniger Tabak und Alkohol... würde ich mal tippen.
(1) Chris1986 · 28. November 2016
Was machen die 70% anders als die 30%? Schließlich beweisen 70%, dass das Geld ja doch ausreicht.
 
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