Berlin (dpa) - Etwa jeder fünfte Altersrentner in Deutschland bekommt weniger als 500 Euro Rente im Monat. Das geht aus einer Antwort des Bundessozialministeriums auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer hervor, die der dpa vorliegt. Rund 3,4 Millionen Altersrenten lagen demnach Ende 2020 […] mehr

Kommentare

12thrasea02. April 2022
@11 Hast du Zahlen zur Medianrente, damit man vergleichen könnte? Aus dem Bauch heraus würde ich bezweifeln, dass einige wenige Menschen den Schnitt massiv nach oben ziehen können. Die Beitragsbemessungsgrenze deckelt auch die maximal erreichbare Rentenzahlung.
11Polarlichter02. April 2022
Zumal der Median interessanter als der Durchschnitt ist. Einige wenige ziehen letzteren massiv nach oben....
10jayco22. Januar 2022
@9 Durchschnitt und Netto vs. Brutto.
9treichel21. Januar 2022
"....erreichen Ehepaare in Deutschland ein durchschnittliches Netto-Gesamteinkommen aus Alterssicherungsleistungen und zusätzlichen Einkommen in Höhe von 2907 Euro im Monat.» Alleinstehende Männer ab 65 haben demnach im Schnitt 1816 Euro Gesamteinkommen pro Monat zur Verfügung, Frauen 1607 Euro." Hahaha, wer hat sich das denn schöngerechnet? Fast alle Neurentner, die ich kenne, liegen bei um die 1100 Euro netto. Die oben Erwähnten können höchstens Altfälle vor 2005 sein ohne Steuerabzug usw.
8Iceman2004_921. Januar 2022
Das ist dann ja unrentabel.
7commerz21. Januar 2022
„Sozial ist das was Arbeit bringt“ - ein Wahlslogan des Wahlsiegers. Auch gegen einen Mindestlohn zu sein war eine demokratische Wahl. Jahre später zeigt sich kein Betrug, eher eine Wahrheit bei der Höhe der Rente. Um gleich die Schuldfrage zu klären: Es waren die „Anderen“.
6vdanny21. Januar 2022
Man kann auch ganz normal 27 Jahre arbeiten, 2 Kinder in die Welt setzen und hat auch nicht mehr :( Damals blieb auch nichts übrig, um da auch nur dran zu denken, was fürs Alter auf die Seite zu legen und daran wird sich für die meisten auch nichts ändern, egal wie hoch der Mindestlohn geschraubt wird.
5Wasweissdennich21. Januar 2022
@4 wenn alles schief läuft hat man halt die GruSi im Alter - aber vorher macht man doch alles was man kann damit es besser läuft als dieses Szenario ( und lernt auch für den Notfall mit GruSi auszukommen :))
4dicker3621. Januar 2022
@3 Ich hatte das als Beispiel genannt, Handwerker als Teil eines Großauftrags, da kommt das vor, aber es gibt ja auch andere Branchen, wie Autohausbesitzer, Kneiper, kleinere Einzelhändler usw. Hab ich alles schon gesehen und ein Großteil lebt heute in H4, da in dem Alter schlecht mit ner Anstellung ist. Rate mal was da mit der Altersversorgung passiert. Aber bitte denke daran, ohne die vielen kleinen und mittleren Selbstständigen als Arbeitgeber würden viele Arbeitnehmer zu Hause sitzen.
3Wasweissdennich21. Januar 2022
@2 dann hat der Unternehmer den Fehler gemacht alle Eier in einen Korb zu legen, in jungen Jahren kann das sinnvoll sein aber 10 Jahre vor der Rente darf das nicht mehr passieren
2dicker3621. Januar 2022
@1 Richtig, leider braucht dein Unternehmen nur sagen wir mal 10 Jahre vor der Rente in die Insolvenz gehen, weil , z. Bsp. ein öffentlicher Auftraggeber nicht oder nicht rechtzeitig zahlt, schon ist deine kapitalgedeckte Altersversorgung futsch. Da der größte Teil der Vorsorge weggepfändet wird, dann guckste in die Röhre.
1Wasweissdennich21. Januar 2022
Gerade Menschen die den größten Teil ihres Lebens selbständig oder Unternehmer waren haben meist eine ganz furchtbar mickrige Rente, dafür muss man dann eben selbst für seine kapitalgedeckte Altersvorsorge sorgen und der Staat muss einem genug dafür übrig lassen