Berlin (dpa) - Vor dem geplanten Beginn der Waffenruhe in der Ostukraine hat sich der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk skeptisch über die Lage in dem Konflikt geäußert. Er warf dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, die Unterschrift für einen Friedensvertrag von Minsk nicht ernst […] mehr

Kommentare

2e1faerber14. Februar 2015
Danke galli. Solange Poroschenko als Friedensengel gelobhudelt wird, Putin als Aggressor verunglimpft und in die Ecke gestellt wird und die Separatisten als Terroristen abgestempelt und verunglimpft werden, wird es keinen dauerhaften Frieden geben. Putin will nichts einverleiben, aber die mehrheitlich russischsprachigen Ostukrainer wollen sich nicht versklaven und ihrer Identität berauben lassen. Was spricht gegen Föderalismus mit 2 Sprachen? Man will doch in der Ukraine verbleiben.
1galli14. Februar 2015
Jazenjuk ist der Kriegstreiber