Tokio (dpa) - Weil ihm das Austragen der Post zu lästig war, hat ein japanischer Postbote Tausende Zusendungen bei sich zu Hause gehortet. «Es war eine zu große Quälerei, sie auszuliefern», gestand der 61-Jährige laut örtlichen Medien der Polizei. Nicht weniger als 24 000 nicht an die Empfänger […] mehr

Kommentare

5SchimonSempp23. Januar 2020
Dass es ein Unternehmen gibt, in dem das möglich ist, ist schlimmer, als dass es eine Person gibt, die das macht.20 Stück täglich an 220 Tagen im Jahr, dann dauert das fünfeinhalb Jahre. Aber schon nach sechs Wochen müssen sich die Beschwerden stapeln.
4wanita23. Januar 2020
Ich finde es auch seltsam, dass er sie nicht einfach vernichtet hat. Dass es jahrelang nicht aufgefallen ist, ist auch seltsam, bei 24000 gab es doch sicher Beschwerden
3Marc23. Januar 2020
@2 ich denke es handelt sich eben nicht um Diebe/ Betrüger, sondern um überforderte Menschen, die die Briefe noch austeilen wollen.
2Triple-A23. Januar 2020
Solche Meldungen gibt es ja seit Jahren. Nur warum sammeln die Briefträger immer die Post bei sich zuhause? Warum vernichten sie die Briefe nicht (nachdem sie alles verwertbare raus genommen haben)? Vermutlich kann das nur ein Psychologe erklären....
1Grizzlybaer23. Januar 2020
Also gibt es das Problem nicht nur bei uns. Dass dies aber jahrelang nicht aufgefallen ist!