Tokio (dpa) - Eine japanische Reporterin ist offenkundig nach massiver Arbeitsüberlastung an Herzversagen gestorben. Die 31-jährige Politikjournalistin hatte im Jahr 2013 in einem Monat 159 Überstunden angesammelt. Das berichtete der US-Sender CNN unter Berufung auf den öffentlich-rechtlichen […] mehr

Kommentare

3locke07. Oktober 2017
Das sind ja nicht einmal 8 Überstunden pro Tag, da muss man doch nicht gleich sterben.
2Photon06. Oktober 2017
Ja, das ist in Asien so. Hohe Anerkennung erhalten die Menschen, die ihr Leben und Gesundheit ihrer Firma opfern. Am besten freiwillig auf ihrer Urlaub verzichten und wo Chef Mutti, Vati und Ehepartner in einer Person ist. Eine an Perversion kaum zu überbietende Entartung des Kapitalismus, aber auch in China und anderen asiatischen Ländern oft völlig normal. Der Mensch nicht viel mehr als eine gezielt gezüchtete Hochleistungsakkuzelle.
1eriador106. Oktober 2017
das ist heftig