Offenbach (dpa) - Der Januar brachte Eisregen, Frost und Schnee - doch trotz zeitweise winterlicher Witterung ist es einer vorläufigen Bilanz zufolge in dem Monat wärmer gewesen als im langjährigen Vergleich. Das Temperaturmittel betrug 1,5 Grad und lag damit 2,0 Grad über dem Wert der international […] mehr

Kommentare

12Polarlichter01. Februar 2024
Selbst bei einem Stopp, kommt dann der immense Aufwand durch die immensen Wiederaufbaumaßnahmen, welches ebenfalls mitnichten klimafreundlich ist.
11Polarlichter01. Februar 2024
@10 Sehe ich dies schon recht pessimistisch. In Gaza 60% der Gebäude zerstört, in der Ukraine viel Zerstörung. Der ganze Nahe Osten, etc. von Konflikten und Zerstörung geplagt. Der Mensch ruiniert sich seine Lebensgrundlage im Höchsttempo, vom Plastik und CO2-Ausstoß mal abgesehen.
10Pontius01. Februar 2024
@9 Ja, weil es unrealistisch ist, dass wir von jetzt auf gleich keine Emissionen mehr haben. Daher sind das eher theoretische Überlegungen. Bis wir es deutlich reduzieren, werden wir in dieser Spirale gefangen sein.
9Polarlichter01. Februar 2024
Richtig, und da gehen einige Forscher schon von aus, dass wir diese schon längst erreicht haben mit unserem glorreichen Lebensstil auf der Erde.
8Pontius01. Februar 2024
@7 Das sind die Kipppunkte, jedoch sind diese eher fließend als wirkliche Kippelemente. Als Beispiel wäre der Permafrostboden, der langsam taut und dort gespeicherte Treibhausgase (vor allem CO2 und Methan) freisetzt: damit verstärkt sich die Wirkung von selbst und es entwickelt sich eine Art Spirale (das ist dann das Kippen).
7Polarlichter01. Februar 2024
Es gibt aber auch Forscher, die sagen, dass wenn man nichts mehr ausstoßen würde, Prozesse bereits in Gang wären, die nicht einfach stoppen würde. Die erhöhten Temperaturen alleine führen schon dazu.
6Pontius01. Februar 2024
Zeit vergehen und vor allem gemeinsame Anstrengungen erfordern.
5Pontius01. Februar 2024
@3 Ich stimme dir im Grunde zu, nur muss ich deine Zahlen etwas einordnen: wenn die Mensch von jetzt auf gleich kein CO2 mehr emittieren würde (bzw. mehr als gleichzeitig im Kohlenstoffkreislauf gebunden werden), dann würden die Katastrophen nicht mehr zunehmen - sondern für eine Weile erstmal "stabil" (in der Anzahl und Stärke) bleiben. Und in der Folge dann mit sinkendem CO2-Gehalt in der Atmosphäre würde deren Abnahme einsetzen. Bis wir jedoch zu diesem Punkt kommen werden, wird noch einige
4Moritzo01. Februar 2024
…Das bedeutet, das in dieser Zeit die Katastrophen trotzdem erst mal weiter zunehmen werden. Und natürlich ist dies nur meine persönliche Einschätzung dazu.
3Moritzo01. Februar 2024
@2 : Man hätte es durchaus noch verhindern können. Doch solange die Menschen Weltweit Kriege führen und viele sich immer noch denken, nach mir die Sintflut, wird das leider nichts. Klimaschutz muss Global gedacht und praktiziert werden. Sofort. Es ist durchaus Lobenswert, das es überall Ansätze gibt, aber diese Ansätze alleine reichen nicht. Selbst wenn alle Menschen Weltweit sofort handeln würden, braucht es 100 Jahre und mehr, bis unser Planet wieder den Rückwärtsgang einlegen kann…
2Pontius01. Februar 2024
@1 Könnte man es denn nur verhindern, stattdessen werden Unwettereignisse weiter zunehmen.
1Moritzo01. Februar 2024
Wenn man doch nur wüsste, woran das liegen mag.