Heilbronn (dpa) - Beim Hantieren mit einem Gewehr hat ein Jäger in Baden-Württemberg versehentlich seine Tochter erschossen. Die 16-Jährige war sofort tot, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Bei dem Unglück am Neujahrsabend im Hohenlohekreis hatte der 52-jährige Vater zu Hause mit ...

Kommentare

(6) cjanssen · 23. Januar 2016
Die ganzen Sicherheitsvorschriften geben keine 100%-ige Sicherheit. Eine Waffe bleibt eine Waffe. Genauso, wie ein PKW oder etwas Anderes ein Sicherheitsrisiko darstellt. Das Leben ist eines der gefährlichsten ...
(5) DocTrax · 04. Januar 2016
@4 So was ist grausam. Man wird aber nie alle möglichen Unfallrisiken ausschalten können, egal bei was.
(4) Stiltskin · 04. Januar 2016
Ein generelles Waffenverbot in Privathand wird es nie geben. Erschwert werden sollte der Erwerb aber schon, wie auch unangemeldete Kontrollen bezüglich der getrennten Aufbewahrung von Waffen und Munition und auch Befähigung zum Umgang in unregelmäßigen Abständen nachgewiesen werden sollten. Ansonsten; ich möchte nicht das durchmachen, was die Angehörigen jetzt erleiden müssen.
(3) Chris1986 · 04. Januar 2016
Warum zur Hölle hantiert man in einem Raum voller Menschen mit einer geladenen Waffe? Warum ist eine doppelläufige Schrotflinte zuhause überhaupt geladen? Vollidiot fällt mir dazu nur ein.
(2) flowII · 04. Januar 2016
ist das denn ueberhaupt erlaubt fuer einen jaeger, die waffe ausserhalb des reviers zu laden?
(1) jenni · 04. Januar 2016
Der Schuss hat sich gelöst weil die Flinte geladen war. Soviel zur Ursache. Solchen Dummbroten sollte man ne Ladung Schrot in den A.... schießen und rauseitern lassen. Mir tun alle Beteiligten Leid!!! Nur nicht der Vater!!!
 
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