Berlin (dpa) - Seit Tagen wird Bundeskanzler Olaf Scholz auch aus der eigenen Koalition gedrängt, sich zur Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine zu positionieren. Ab Dienstagabend war es so weit. In einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz beantwortete er die Frage mit einem «Ja, aber». Dass […] mehr

Kommentare

6Polarlichter20. April 2022
Ducken ist auch ein Talent.
5campomann19. April 2022
Schon komisch, die deutschen. Es wird über viele Jahre gejammert und gemeckert das die Bundeswehr, die Landesverteitigung, die Nato und überhaupt viel zu teuer und überflüssig sind. Wir brauchen doch keine Armee in Deutschland. Frieden schaffen mit Blümchenwiesen und Glücklichen Kühen oder so. Und jetzt auf einmal soll aber die ach so unnützte und überflüssige Bundeswehr schwere Waffen für zig Milliarden in die Uraine liefern-Sofort aber Bitte. Schone Grüße von einem ex. Zeitsoldaten.
4orje19. April 2022
Woher auch nehmen wenn nicht stehlen. Die Bundeswehr hat doch selbst kaum einsatzfähige Waffen.
3mellyelina19. April 2022
@1 anscheinend bekommen die nur unseren alten "Schrott" den wir eh nicht mehr brauchen
2e1faerber19. April 2022
Ich bin gegen schwere Angriffswaffen, nur Abwehrwaffen damit sich die Ukraine verteidigen kann. Und der Westen muss Russland durch ein komplettes Embargo ökonomisch zum Beendigung des Krieges und zum Rückzug zwingen, weil gewinnen kann diesen Krieg glaube ich niemand militärisch. Ein langer Krieg wird uns jedenfalls viel mehr schaden als wirtschaftliche Ausfälle durch ein komplettes Embargo.
1darkshroxx19. April 2022
Alles weg damit, dann ist nichts mehr da fürs eigene Land.