Berlin - Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann drängt bei der Bundestagsverwaltung auf Konsequenzen für den Vorsitzenden der als extremistisch eingestuften AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA), Hannes Gnauck. Hintergrund ist, dass Gnauck als Bundestagsabgeordneter Mitglied im […] mehr

Kommentare

4tastenkoenig13. Februar 2024
Gleichzeitig ist er halt ordentlich gewählter Abgeordneter und als solcher Volksvertreter, den man nicht ohne weiteres und schon gar nicht ohne rechtliche Grundlage seiner Rechte berauben darf. Diese gilt es zu prüfen und ggf. zu schaffen.
3Polarlichter13. Februar 2024
Es ist ohnehin irgendwie seltsam, dass man in Deutschland Gruppierungen wie die JA überhaupt irgendwo teilnehmen lässt, wenn diese gezielt untersucht und als "gesichert rechtsextrem" bewertet wurden. Das ist für mich vollkommen widersprüchlich.
2commerz13. Februar 2024
@1 finde auch, dass hier umgehend eine Regelung her muss, die die demokratischen Werte aufzeigt.
1truck67613. Februar 2024
Das ist ja etwa so, als säße Putin selbst in unserem Verteidigungsausschuss! Dringender Handlungsbedarf für die Juristen!