Halle (Saale) (dts) - Reint Gropp, seit 2014 Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Inhaber eines Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg, kritisiert die Milliarden-Förderungen für Chipfabriken in Ostdeutschland. "Wir […] mehr

Kommentare

2Pontius20. Februar 2023
"Werke, die mit alter Technologie produzierten, zu fördern" Warum müssen denn im Toaster, TV oder Auto die neusten, kleinsten und vor allem deutlich teureren Chips eingesetzt werden? Wenn der Bedarf hoch ist, dann werden auch günstigere sprich ältere Verfahren genutzt. Über die Höhe der Subventionen kann man ja streiten.
1ausiman119. Februar 2023
Lieber billigst in China produzieren ist dem seine Devise oder wie ?